A Travellerspoint blog

Chapter 7: My very personal anniversary Skyworks!

In this episode read about a janitor's story!

sunny 38 °C
View Map: Let's Do summer... on NoUturners's travel map.

Good Day everybody und willkommen zurück zu einem Bericht der Superlative. Bevor wir allerdings loslegen, möchte euer Geschichtenerzähler gleich mal von einer schweren Panne berichten. Ihr erinnert euch noch an den letzten Beitrag und den sonnengetränkten Marsch in den King's Park? Der "Herr Gscheit" (ja, das bin ich!) braucht sich dafür natürlich nicht mit Sonnenchreme einzuschmieren. Schon gar nicht am Kopf, denn da ist ja der Haarwuchs ganz besonders dicht. Ja, das hat er nun davon, weil er nicht auf seine Mama gehört hat, die immer gesagt hat, er solle sich immer gut einschmieren. Oder auf die Margit, weil die ist bisher nämlich ohne Sonnenbrand ausgekommen!

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(Aufgenommen ein paar Tage später, als dann alles schon von rot in braun überging, sich die Haut aber trotzdem abschälte als gäb's kein Morgen)

Somit hätten wir diesen Eintrag mit einer bombastischen Kurzgeschichte eröffnet. Wem jetzt schlecht geworden ist, der darf kurz Luft schnappen. Aber nicht zu lange auf den Balkon raus! Es ist kalt in der Heimat, haben wir gehört, da holt man sich schnell mal eine Erkältung!

Die Woche verlief angenehm ruhig. Außer einem 15-minütigen Stromausfall hat sich nicht viel ereignet (jener allerdings ausgerechnet zu jenem Zeitpunkt als King Roger gerade dabei war, den Andy Murray auseinanderzunehmen). Ihr merkt also, wir haben die Australian Open intensiv im Fernsehen verfolgt. An den Abenden drehten wir wieder ausgiebig unsere Laufrunden unter Palmen während sich die zahlreichen bunten Papageiarten über unseren Köpfen wilde Verfolgungsjagden lieferten. Ach ja, nicht alle im Park sind laufend unterwegs, viele gehen einfach auch in zügigem Tempo ihre Runden. Faszinierend zu beobachten, dass eben jene ausnahmslos ohne die in Österreich so beliebten Gehhilfen auskommen (auch unter dem Namen "Nordic-Walking-Stecken" bekannt). Und gleich noch ein Vergleich mit der Heimat: Das "Sackerl-ins-Gackerl"-Prinzip gibt's hier auch und es scheint unserer Beobachtung nach sehr gut zu funktionieren.

Am Dienstag, einem wieder verdammt heißen Tag, haben wir abends ein weiteres Kino getestet, das ebenso in etwa 30 Minuten entfernte "Luna Leederville" im gleichnamigen Stadtteil. Und die haben im Hinterhof ein Outdoor-Kino aufgebaut, das jeden Tag um 20.15 Uhr eine Vorstellung bietet. Die meisten Reihen sind dabei mit bunten und sehr bequemen Sitzpolstern ausgestattet was zusätzlich eine tolle Atmosphäre gibt. Gezeigt wurde Spike Jonze's neuestes Werk "Her", ein sehr skurriler und daher mutiger Versuch eines Liebesfilms mit Joaquin Phoenix (und vor allem seinem Schnauzbart!!!) in der Hauptrolle.

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Einen Tag später war dann mal richtiger Waschtag. Bisher hatten wir die wenigen Kleidungsstücke, die wir überhaupt anziehen mussten per Handwäsche erledigt und das war durchaus ausreichend. Aber ein paar Dinge mussten dann doch mal so richtig sauber gemacht werden. Also opferte sich Margit und machte sich mit der öffentlichen Waschküche und den verschiedenen Waschmaschinen vertraut (und bitte jetzt keinen Emanzen-Aufstand, ich koche dafür jeden Tag! Na ois dann, aber sicherheitshalber gleich meckern, gell?). Und während sie das tat, tauchte plötzlich Jack auf. Bereits so um die 60 und nicht ganz so schillernd wie weiland Crocodile Dundee aber sehr freundlich und redefreudig, verwickelte er Margit in ein Gespräch. Recht bald stellte sich heraus, dass Jack einmal in der Woche in unserer Wohnanlage den Hausmeister machte (an weiteren Tagen betreut er auch andere Anlagen) und selbst Besitzer eines eigenen Hauses ist, von dem er jedoch einen Großteil untervermietet. Und er reist selbst auch sehr gerne und war sogar schon in einigen Ländern Europas unterwegs (was für Australier eher selten ist).

Gut, ihr habt Recht. Das alleine war nun nicht unbedingt etwas, das als großartige Geschichte durchgeht. Aber Jack hatte noch mehr zu erzählen und das gab uns dann einen sehr interessanten Einblick in die örtliche Wohnungssituation. Weil nämlich Australier sogar noch mehr als Österreicher den inneren Drang verspüren, sich irgendwo ihr eigenes Haus hinzustellen und sie hier in alle Himmelsrichtungen inflationär viel Platz haben (gut, Richtung Westen nicht so, da liegt ja der indische Ozean mit den bösen Haifischen), zieht sich die Stadt jährlich immer mehr in die Länge und in die Breite (in die Höhe weniger, denn so ein Hochhaus stellt sich ja so ein privater Häuslbauer auch wieder nicht so schnell hin). Und das, so meint Jack, kann sich die Stadt bald nicht mehr leisten, denn die Infrastruktur wie Wasserleitungen, Kanalisation, Strom, Gas, öffentliche Verkehrsmittel, Straßen (you name it) kommt nicht nur sehr teuer sondern irgendwann gar nicht mehr nach. Also sagt die Stadtverwaltung jetzt einfach "AUS, so geht's nicht weiter! Husch, husch, alle wieder rein in die Stadt, wir bauen eben in die Höhe!" Und das ist etwas, dass ganz besonders für West-Australier nur sehr schwer nachvollziehbar ist und wohl noch einen langwierigen Umdenkprozess benötigen wird. "Die sollen mal nach Europa reisen und sich ansehen auf welch engem Raum man genauso gut wohnen kann", ließ der immerhin weit gereiste Jack noch abschließend kein gutes Haar an seinen Landsleuten. Ja und wir, wir waren auch um eine sehr interessante Erfahrung reicher.

So, wir springen ein paar Tage weiter, genauer gesagt gleich zum Samstag. Wir sind unmittelbar nach dem (zugegebenermaßen späten) Frühstück in die Beaufort Street in eines unserer Lieblingscafès, das Caffissimo, aufgebrochen (eh klar, wohin geht man sonst wenn man eben erst daheim gefrühstückt hat?) Da hingen wir eine Weile rum, haben gelesen und Postkarten geschrieben (aber noch nicht abgeschickt, also noch keine falschen Hoffnungen machen, bitte!), nur um einige Zeit später und ein paar Meter weiter im Pub "Queens" einzufallen, um das erste Bier des Tages zu vernichten. Danach habe ich im Buchladen nebenan ganz schön viel Zeit liegen gelassen und schließlich sind wir die Beaufort Street wieder in die andere Richtung gewankt um im "Five" einzukehren, ein Alternativ-Lokal und eine Mischung aus Cafè, Pub, Restaurant und Bar.

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Da haben wir dann auch zu Abend gegessen, weitere wichtigen Biereinheiten zu uns genommen und uns von den schon einigermaßen betrunkenen aber sehr gut gelaunten Kellnern unterhalten lassen. "Do you also have cocktails that are not on the drinks menu? Let's say ... a Black or White Russian?" stellte ich ausgerechnet den am meisten angeschlagenen Kellner vor eine schwere, intellektuelle Herausforderung. "Yes, sure! I can do that!", versprach er lächelnd während es hinter seinen glasigen Augen zu arbeiten begann ("What the fuck is a Black or White Russian?"). Er wartete noch einen Augenblick und verschwand wankend aber immer noch gut aufgelegt Richtung Bar. Mein Black Russian war dann eigentlich ein Whisky-Cola mit einem Schuss Kaluha. Aber das machte gar nix, ich mag ja so eine schottische Note in meinem Cocktail ganz gerne. Margits White Russian war so eine Art Eis-Kakao mit leichtem Alkoholgeschmack. Aber das war uns komplett wurscht. Viel wichtiger war, dass wir an diesem Abend eine ganze Menge Spaß hatten. Wir mit uns selbst und auch mit den Kellnern. Und wahrscheinlich vor allem die Kellner mit uns. Well, this was probably what you call a good night out!!!

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Ist es mir um Mitternacht noch mit Verweis auf die Zeitverschiebung gelungen, die Galgenfrist um weitere 7 Stunden hinauszuzögern, so war um 9 Uhr morgens nach dem Aufwachen nichts mehr zu machen. Es war soweit, der 3er auf der Zehnerstelle hatte den harten Kampf mit dem 4er verloren und musste schließlich klein beigeben und Platz machen. Und weil das überraschenderweise dann doch überhaupt nicht weh getan hatte, konnte ich die von Margit zum Frühstück servierte Torte so richtig genießen. So ... Moment bitte! ... Aha, ja ... Ich wurde soeben ermahnt, auch zu erwähnen, dass mir Margit zum Geburtstag ein Ständchen gesungen (na super, als hätte der 40er nicht gereicht!) und mir natürlich auch ein Geschenk gemacht hat: Karten für zwei Konzerte am "Perth Festival", das den ganzen Februar über täglich mit zahlreichen Pop- und Rockkonzerten aufwartet! Vielen Dank mein Schatz!!!

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Und es haben an diesem Tag tatsächlich alle hier in Perth mit mir mitgefeiert! Es war Australia Day, der australische Nationalfeiertag und den versteht man hier wirklich richtig gut zu feiern, was für uns als Österreicher natürlich eine komplett neue Welt eröffnet und sehr zu beeindrucken weiß!. "Und zwar was genau?" werdet ihr jetzt mit in meine Richtung geworfenem kritischen Blick fragen. Also: Keine langweilige Bundesheerparade, keine Heinzi-Fischer-Ansprache, keine Oktober-Nebel-Suppe und vor allem keine furchtbare Land-der-Zwerge-Bundeshymne! Ui, noch viel böser euer Blick. Landesverräter! Aber tut's euch nicht ärgern, ist ja alles gut. Kommt mit und begleitet uns auf eine wunderbare Party, die zeigt, wie man einen Nationalfeiertag auch etwas anderes begehen kann!

Auf unserem Weg zu den öffentlichen Feierlichkeiten im Zentrum bemerkten wir bereits in "unserem" Hyde Park nebenan ausgelassene Stimmung. Überall lief Musik, Zelte waren aufgebaut und die BBQ-Stellen belegt:

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(auch am Weg: Granatapfelbaum einfach so im Vorgarten!)

Danach machten wir noch einen Sprung ins "Tarts", diesmal im Hinterhof (weil wir ja schon so lange nicht mehr in einem Cafè gewesen sind):

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Gut gestärkt spazierten wir ins und durchs Zentrum , schauten bei Jamie Oliver (wo aber so gar nix los war) ...

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... sowie bei Peter Alexander und Audrey Hepburn vorbei ...

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... bis wir schließlich im Langley Park ankamen, ein riesiges Grünareal südlich des Zentrums direkt am Swan River gelegen. Da sollte abends um 20 Uhr Perth's 30-jähriges Jubiläumsfeuerwerk zum Australia Day stattfinden (lasst die Leute in ihrem Glauben, denn wir alle wissen ja, der wahre Anlass war mein 40er). Größer, bunter, lauter, gewaltiger als alles bisher dagewesene sollte es sein! Die nennen das hier übrigens nicht "Fireworks" sondern "Skyworks". Warum wissen wir nicht genau, aber es liegt möglicherweise daran, dass gleichzeitig mit dem Feuerwerk auch Laser- und Wassereffekte eingesetzt werden. Noch war allerdings Nachmittag und es war große Volksfeststimmung angesagt. Jung und alt, groß und klein, dick und doof, alle waren sie da. Mit Decken, Kühlboxen, Picknick-Körben und Australien-Flaggen.

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(noch waren die riesigen Müllcontainer leer)

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(viele suchten den Schatten unter Bäumen oder auch unter den zahlreichen, riesigen Zeltplanen)

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(für alle Junggebliebenen unter euch ein Kasperltheater, ob's auch eine Frage zur Kasperlpost gab wissen wir nicht)

Und wir im riesigen Getümmel auf der Jagd nach Fotos, nur für euch!!!

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Auch für Recycling wird in Perth viel Werbung gemacht. Diese Band, sozusagen am "MA-48-Stand", spielte Jazz-Musik nur mit wiederverwerteten Materialen:

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Für alle Benzinbrüder unter euch. Es gab auch eine Motocross-Show ...

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... und immer wieder spektakuläre Flugshow-Einlagen und sich verwegen in die Tiefe stürzende Fallschirmspringer:

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Aber auch viele Aborigines-Flaggen waren zu sehen, was eine schöne Symbolik darstellte. Denn der Australia Day ist nicht nur der Nationalfeiertag sondern feiert ganz konkret die Ankunft der "First Fleet" in Sydney Cove am 26. Januar 1788. Und dazu gibt es berechtigterweise auch hier im Land sehr kritische Stimmen, da die Ankunft dieser Flotte, wie wir alle wissen, der Anfang vom Ende für die australischen Ureinwohner, die Aborigines war.

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Und soweit wir das beobachten konnten, sind die Aborigines in den gesellschaftlichen Strukturen so gut wie nicht präsent. Man sieht von ein paar gut integrierten Ausnahmen abgesehen nicht sehr viele von ihnen und wenn doch, dann in Gruppen, schwer alkoholisiert und offenbar obdachlos. Wir glauben zwar, dass von öffentlicher Seite sehr viel getan wird und es auch viele andere Initiativen gibt, die eine bessere Eingliederung in die Gesellschaft, vor allem im urbanen Umfeld, fördern. Aber das wird noch sehr lange dauern und bleibt für viele Jahre ganz sicher ein heikles Thema. Auf viel Gegenliebe stoßen die Ureinwohner nämlich leider noch immer nicht:

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(fotografiert auf einer Schaufensterscheibe eines von Aborigines betriebenen Radiosenders)

Deshalb war es schön zu sehen, dass bei den Festivitäten im Langley Park auch an die Aborigines gedacht wurde und sie mit ihrer Flagge durchaus präsent waren. Dennoch wird das Thema die Australier noch länger beschäftigen. Wobei sie sich dabei wohl weitaus selbstkritischer mit ihrer eigenen Geschichte auseinandersetzen werden müssen als sie das bisher getan haben. Aber habt Geduld mit den Australiern, denn schließlich kann nicht jede Nation seine Geschichte so ehrlich und selbstkritisch reflektieren wie wir Österreicher, oder?

Ups, ich bin abgeschweift! Wir waren nämlich immer noch im Langley Park und die Zeit verging rascher als uns lieb war. Und ein Feuerwerk schulden wir euch auch noch. Bevor es also damit weitergeht ein kurzes Wetter-Update: Der Wind frischte etwas auf, es wurde so ganz im kurzen Leiberl durchaus kühl. Auch deshalb, weil die Sonne mittlerweile nur noch sehr flach am Himmel stand.

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Kurze Zeit später wurde es schließlich 20 Uhr und die Sonne war hinter dem Horizont verschwunden. Alle warteten auf das angekündigte Feuerwerk der Superlative. Und was sich die folgenden 30 Minuten abspielte, war tatsächlich das beeindruckendste Feuerwerk (oder eben "Skyworks"), das wir je gesehen hatten. Die Fotos tun ihr Bestes, können die Realität aber kaum wiedergeben:

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Einziger Minuspunkt: Es war nicht wirklich ein von besonders kreativer Kraft getriebenes Feuerwerk. Vielmehr wurden die Millionen von australischen Dollar eher nach dem Motto "höher, schneller, weiter" in die Luft geballert. Dennoch: Wir haben es sehr genossen, schließlich waren es ja auch nicht unsere sich in Luft aufgelösten Steuergelder! Und als nach dem fulminanten Finale alles sehr plötzlich zu Ende war, sind doch tatsächlich "ganz überraschend" alle auf einmal aufgebrochen. Etwas das auf den breiten Straßen der Stadt aber wenig störend war:

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Und da irgendwann mal die gesetzliche Regelung geschaffen wurde, dass der Folgetag ein Feiertag ist, sollte der Australia Day auf einen Sonntag fallen, hatten es die Leute auch nicht besonders eilig, nach Hause zu kommen.

So, wir sind am Ende dieses Beitrags angelangt, an dessen Stelle ich mich bei allen sehr herzlich für die zahlreichen Glückwünsche bedanken möchte (ganz besonders gefreut habe ich mich über die familiäre Videobotschaft vom Fuße des Wilhelminenbergs)! Nun bleibt nur noch, euch auf den nächsten Bericht zu verweisen, der davon erzählen wird, wie denn so bei uns die Wohnung geputzt wird, wie genau es unsere Nachbarn mit der Ordnung nehmen, ob die Insekten hier genauso exotisch sind wie die bereits vorgestellt Flora und vor allem welchen wichtigen Stellenwert kleine aber feine Musikbands in dieser jungen und sehr modernen Stadt haben.

See you later, mate!

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Posted by NoUturners 08:43 Archived in Australia

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Comments

Das mit dem Sonnenbrand ist ja sogar wahr - und zwar bei dir und nicht bei Margit ....hihihi, da muss ich schon mehr als schmunzeln (ein bisschen Schadenfreude darf schon sein, wenn man durch den großen Bruder jahrelange Sticheleien ertragen musste)! Wenn du auch nicht auf die Margit hörst grins, grins!
Ein würdig gefeierter 40er, muss ich schon sagen...da hätten wir hier definitiv nicht mithalten können! Ich werd mir das für meinen 40er auch mal überlegen... nur da gibts dann keinen Australia Day für mich, befürchte ich!? BACI

by Sorellina

Der Sonnenbrand ist schon lange Schnee von gestern. Hab mir zwischenzeitlich einen neuen eingefangen, der aber auch schon wieder verheilt ist.... ;-)
Den 40er muss man so feiern wie er fällt. Es wird sich für dich sicher ein geeigneter Anlass in sonniger Location finden lassen...
Baciiii

by NoUturners

Toller Fotobericht, bin beeindruckt!! Man merkt du hast jetzt die 40er Reife erlangt :)
Aber so ein Himmelwerk hätten wir zu deinem 40er auch hingekriegt, also kein Grund nach Australien zu verschwinden.

by Ernst + Elisabeth

Liebe Grüße aus Stadlau. Noch eine schöne Zeit. Freu mich wenn ihr wieder zurück seid und auf einen persönlichen Bericht.

by Garten Oma

@E+E: Na ja, die Reife muss wohl bis zum 50er warten. So ganz will das mit der Reife nicht hinhauen.
Und um nach Australien zu verschwinden gibt es viele, vielen andere Gründe, das Feuerwerk war nur ein angenehmer Nebeneffekt! Aber auf jeden Fall herzliche Grüße auf den Wilhelminenberg!
@Oma: Ebenso liebe Grüße zurück nach Stadlau und bis bald!!!

by NoUturners

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