A Travellerspoint blog

Chapter 8: Music is in the Air!

In this episode read about a visitor from outer space!

sunny 32 °C
View Map: Let's Do summer... on NoUturners's travel map.

Vor lauter Aufregung um die Feierlichkeiten rund um den Australia Day haben wir doch glatt am Ende des letzten Beitrags auf das Finale der Australian Open vergessen. Somit nachträglich herzliche Gratulation an "Stanimal" zum längst überfälligen Grand-Slam-Titel!

Abgesehen vom verpassten Finale hatten wir aber sehr viel von den Australian Open im Fernsehen verfolgt. Die australischen Übertragungsrechte lagen beim Sender "7" und die haben in den Werbepausen auch Ihre sendereigenen Produktionen beworben. Darunter auch die Reality-Show "My kitchen rules", in der Zweier-Kochteams gegeneinander antreten und danach von zwei selbstverliebten aber hier offenbar sehr populären TV-Köchen als auch von den gegnerischen Teams bewertet werden. Allein die Vorschau war pures Drama über Menschen, die verzweifelt dem Traum ihrer "15 Minuten Ruhm" nachlaufen. Und weil wir wissen, dass ihr ganz sicher danach giert, hat sich Margit dazu bereit erklärt, ganz selbstlos und ausschließlich für euch eine ganze Sendung mitzuverfolgen und in einem der nächsten Beiträge davon zu berichten!

Kommen wir nun zu unseren vier sehr gemütlichen Wänden und ein paar interessanten Einblicken. Zunächst einmal eine ergänzende Information zur genauen Lage unserer Residenz. Sie liegt nämlich da wo sich die William Street und die Forrest Street an deren jeweiligen höchsten Stellen kreuzen. Und unsere Wohnanlage heißt dann klarerweise wie? Richtig! Forrest Hill. Und das, liebe Leserschaft, erinnert dann sehr stark woran? Auch richtig! An Beverliy Hills (ich widme somit das folgende Foto unserem Major Busch und sende herzliche Grüße in SEIN Beverly Hills!).

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Um über Strom- oder Telefonleitungen geworfene Sneakers ranken sich ja unzählige Urban Legends, keine einzige tatsächlich bestätigt. Aber die wohl am weitesten verbreitete ist, dass auf diese Art ein Drogen-Umschlagplatz oder Gang-Territorium angezeigt wird. Und eben solche Schuhe hängen mehr oder weniger direkt vor unserem Balkon. Ihr merkt, wir sind mitten drin im Drogen-Bandenkrieg. "Little Mexico" könnte man unser Viertel demnach eigentlich auch nennen!

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Wenden wir uns aber wieder realen und wesentlichen Dingen zu. Dem schönen Leben an sich zum Beispiel (wie von unserer Vermieterin in unserer Küche aufgestellt):

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Aber wir haben auch einen Haushalt zu erledigen. Saugen zum Beispiel oder den Herd putzen (das hab ich davon, dass ich ihn beinahe jeden Abend beim Kochen versaue):

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Danach wird entspannt. Beim Lesen am Balkon, direkt vor den ätherisch riechenden Eukalyptus-Bäumen ...

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... oder noch viel besser mit einem kühlen Bier auf der Couch! Prost!

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So, und wer gehört noch unvermeidlich zu unserem Alltag, wer fehlt noch? Richtig, die Nachbarn. Der Kontakt ist nicht sehr intensiv, aber jene, die wir schon getroffen haben, grüßen uns sehr freundlich. Na, das ist ja schon mal was. Den Nachbarn direkt unter uns haben wir noch nicht getroffen. Er hat sich in seinem Garten seine eigene Problemstoff-Sammelstelle angelegt. Also die MA 48 würde das ganz sicher sehr löblich finden:

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Und dann gibt's noch den Nachbarn schräg unter uns, Er hat in seinem Garten einen kleinen Do-it-yourself-Workshop aufgebaut und schraubt bereits seit mehreren Wochen an einem harmlosen IKEA-Kästchen herum. Weil das ganze wohl noch etwas länger dauern wird, hat er sich den Kühlschrank auch gleich mit in den Garten gestellt. So ist das Bier jederzeit griffbereit wenn es mal zu anstrengend wird. Wir finden, das ist eine sensationell gute Idee! Prost!

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Mit Ungeziefer hatten wir bisher nur peripheren Kontakt. Während unseres mittlerweile bereits fast sechs Wochen dauernden Aufenthalts haben wir erst zweimal eine Kakerlake in unserer Wohnung gesichtet ...

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... und ihr selbstverständlich umgehend den Garaus gemacht. Alle Tierschützer unter euch schauen beim folgenden Foto bitte weg!!

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A pro pos Ungeziefer: Tauben gibt es hier glücklicherweise im Vergleich zur Heimat nur sehr wenige!

So, lasst uns wieder Ordnung in den Bericht bringen. Am Mittwoch Abend sind wir erneut ins Kino nach Leederville aufgebrochen. Nachdem wir zuletzt die Qualität der Outdoor-Vorstellung getestet hatten, haben wir diesmal drinnen Platz genommen. Und weil Leo DiCaprio den "Wolf of Wall Street" gegeben hat, sind wir im großen Saal gelandet. Ein wunderschönes, altes Kino, äußerst bequeme Sesseln und unendlich viel Platz, um die Beine auszustrecken! Interessant ist der etwas intensivere Zugang zur Kino -Kultur. Es gibt täglich Vorstellungen bereits ab 11 Uhr vormittags bis spät abends. Aber wirklich wesentlich ist das nicht.

Übrigens, knapp verpasst, weil überhaupt nicht daran gedacht, haben wir am Donnerstag das chinesische Neujahrsfest, welches in Chinatown, 20 Minuten von uns zur Fuß zu erreichen, fulminant gefeiert wurde. Einen Tag später konnten wir fotografisch nur noch eine Gruppe verkleideter Nachzügler einfangen. Wirklich sehr schade. Da ging wohl ein großes Straßenfest komplett an uns vorüber.

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Aber wir wurden Zeuge, dass bei Jamie Oliver endlich wieder was los ist!

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Am Freitag Abend wollten wir endlich wieder zum "Twilight Hawkers Market" aufbrechen, jenem bunten, internationalen Treiben, von dem wir euch bereits in unserem zweiten Bericht erzählt hatten.

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Essensstände aus aller Welt beglücken dabei die Besucher auf kulinarische Art und die meisten Stände bewirten ihre Gäste auch wirklich mit echten Landsmännern und -frauen der jeweiligen Länder. So findet man zum Beispiel am türkischen Stand doch tatsächlich fünf beleibte Türken-Mamas mit Kopftüchern als hätte man sie direkt vom Brunnenmarkt eingeflogen.

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(Links unten: Gebetspausen inklusive!)

Erneut wurde mit einer Live-Band (Latino diesmal!) gute Stimmung gemacht! Und wieder hat uns diese sehr günstige Variante eines Abendessens ausgezeichnet geschmeckt. Als Hauptgericht haben wir passend zur Musik (und zum Paar Schuhe vor unserem Balkon) Burritos vom Mexikaner gewählt, als Dessert gab's "Royal Bananas" (Crêpes mit Nutella und Banane) vom Franzosen. Und weil sie von einem waschechten französischen Koch gemacht und serviert wurden, haben sie dann auch so geschmeckt als hätten wir sie direkt beim Straßentandler auf der Pigalle gekauft (Chere Kathi, pour toi!). Nächstes Mal sehr gerne wieder!

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Nur Bier dürfen sie aufgrund der fehlenden Lizenz keines verkaufen. Aber auf in die nächste Bar und das Problem ist auch schon einer Lösung zugeführt. Und weil sich diese Bar auf einer Terrasse mit Blick auf den Forrest Place befindet, hat man einen schönen Überblick über das gesamte Gelände.

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Schade, dass dieses Festival nur freitags von 17 bis 21 Uhr stattfindet. Nach nur 4 Stunden wird alles wieder für eine ganze Woche abgebaut:

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Ja und als wir da so gemütlich auf der Terrasse sitzen, was haben sie erneut extra für uns inszeniert? Teil 2 von "Catch me if you can!". Wieder wurde ein kleiner böser Mann von der Polizei Hops genommen. Kein Wunder, der junge Delinquent trägt den Grund für seine kriminellen Handlungen ja auch stolz und breit auf seiner Brust ("Nothing left to lose")!

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Am Weg durch die Fußgängerzone fällt uns dann dieser ganz besonders originelle Straßenkünstler auf: Ein Roboter aus dem Weltall. Sehr spannend! Er spielt Musik vom Tonband, hat bunt blinkende Lichter an seinem Raumanzug befestigt und kombiniert dies mit unkoordinierten aber mit großem Einsatz vorgetragenen Tanzeinlagen. Und er hat sein Publikum! Hut ab!

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Am Heimweg haben wir noch kurz an einem der zahlreichen Veranstaltungsorte des "Fringe World Festival" vorbeigeschaut. Dieses Kulturfestival ist über die gesamte Stadt verteilt und bietet von A bis Z so ziemlich alles was unter den Begriff Kultur fällt. Auf der Webseite wird es so beschrieben:

"It is a festival for everyone, and all are welcome. FRINGE WORLD is packed with cabaret, sketch and stand-up comedy, theatre and music performances, with a dash of film and visual art exhibitions thrown in for good measure. The Festival will feature more than 450 free and ticketed shows, to be presented at more than 60 venues."

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Gleich am nächsten Morgen sind wir endlich zum schon längst überfälligen Ausflug nach Fremantle aufgebrochen, ein Ausflugsziel für Touristen und Einheimische gleichermaßen. 19 Kilometer und 25 Zugminuten südlich von Perths Zentrum gelegen und mit 25.000 Einwohnern eine sehr übersichtliche Kleinstadt. Die Mündung des durch Perths Zentrum fließenden Swan Rivers liegt hier und somit ist Fremantle auch gleich der wichtigste Hafen Western Australias. Daher Boote in allen Größen, Farben und Positionen wohin man blickt:

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Wahllos gesammelte Eindrücke bei einem Spaziergang durch das Zentrum:

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Trotz extrem hoher Pub- , Bar- und Restaurantdichte ist und bleibt das kulinarische Herz der Stadt die landesweit bekannteste und populärste Brauerei mit extrem hohem Kultfaktor, Little Creatures.

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Und sie wird diesem Ruf absolut gerecht. Man kann an verschiedenen Stellen im Garten vor der Brauerei, auf der Rückseite auf der Terrasse am Wasser, in der Brauerei selbst oder im Gift Shop gemütlich sein Bier trinken und auch ausgezeichnet essen.

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(Ein Falafel Pita zum Selbst-Zusammenbauen. Super Idee und lecker war's auch!)

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Überraschenderweise angenehm schwach besucht waren die Strandabschnitte Fremantles, zum Beispiel der "South Beach" nur wenige Gehminuten südlich der Stadt gelegen.

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Das liegt ganz sicher vor allem daran, dass der Fremantle Doctor hier seinen Ursprung hat und es daher sehr windig ist. Aber wenn wir schon da sind: Husch, husch hinein in den indischen Ozean!

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Margit war es trotz ihrer legendären Vergangenheit als Eistaucherin in der Melk zu kalt zum Baden. Gar nicht wegen des Wassers, das an die 26 Grad hatte. Aber durch den starken Wind fühlte sich die an diesem Tag ohnehin nur 28 Grad warme Lufttemperatur weitaus kälter an. Furchtbar, ihr könnt euch gar nicht vorstellen wie eiskalt das war. Eisbär kann man sagen. Unerträglich ...

So, bevor es noch lustiger wird, leiten wir rasch über, weil es grad zum Meer dazu passt. Ganz großes Thema ist hier derzeit die neu in Western Australia eingeführte "Catch-and-kill-policy" von Haifischen über 3 Meter Länge vor allem an Perth's Stränden. Dieses neue Gesetz der westaustralischen Regierung ist jedoch in der hiesigen Bevölkerung auch starken Protesten ausgesetzt. Es gab bereits zahlreiche Demonstrationen und Sabotage-Aktionen. Aber es gibt auch viele Befürworter und es wird daher ein kontroverses Thema bleiben. Wie auch immer man dazu steht, es gibt halt keinen einzigen wissenschaftliche Beweis, dass diese Methode zu einer Reduktion der Hai-Attacken führen wird. Wir beobachten weiter!

Am Rückweg vom Strand zum Bahnhof wurden wir dann noch Zeuge wie und wo man hier in Fremantle, eine Stadt, die durchaus den Ruf einer Hippie-Stadt genießt, anscheinend sein Mittagsschläfchen erledigt:

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Und dann war auch schon wieder Sonntag, an dem der Höhepunkt dieser Woche anstand. Die Musikfestival-Reihe "Summer Concerts" kam in unseren Hyde Park und darauf hatten wir uns schon die gesamte Woche gefreut! Es spielte die Big Band "Western Australia Youth Jazz Orchestra " und wir haben uns in den Schatten begeben und wie alle anderen, sehr zahlreich erschienenen Besucher den sehr stimmungsvollen Nachmittag im Hyde Park genossen:

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Überhaupt ist die Musikszene hier sehr lebendig und ständig präsent. Man hört jugendlichen Trommel-Wirbel aus den Kellern von Einfamilienhäusern, Musik und Gesang aus Gärten und zwei Mädels haben im Garten unserer Wohnanlage einfach mal ein spontanes Gitarrenkonzert gegeben.

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Und das sind nur ein paar wenige Beispiele. Außerdem gibt es das ganze Jahr über unzählige Kulturfestivals, davon auch viele Konzertreihen für hiesige, kleine und unbekannte Jazz-, Pop- und Rockbands. Insgesamt ergibt das eine sehr erfrischende Atmosphäre und tut wirklich gut.

Als Europäer und ganz speziell als mit schwerer Vergangenheit belasteter Österreicher wirft man ja Ländern der neuen Welt sehr gerne ein wenig hochmütig vor, dass sie ja noch keine lange (vor allem kulturelle) Geschichte haben. Das stimmt zwar, aber das hat natürlich auch einen großen Vorteil. Man blickt nicht ständig in die Vergangenheit, ehrt was einmal war, sondern richtet seine Aufmerksamkeit auf die Gegenwart und Zukunft und die vielen Möglichkeiten die sich einem bieten. Es gibt kein langatmiges Mozart-Jahr und kein zu pflegendes Sissi-Image. Erfrischend anders, nicht mehr und nicht weniger! Übrigens: Das Känguru und das Emu finden sich deshalb im australischen Wappen wieder, weil sich beide Tiere nicht rückwärts sondern nur vorwärts bewegen können ("Gut", werdet ihr sagen, "der Adler im österreichischen Wappen kann ja auch nur vorwärts fliegen". Touché! Guter Punkt, aber vielleicht ist das ja der einzige Adler der das kann. Wer weiß?)

Abgerundet haben wir den Tag wieder in einem neuen Cafè in der Beaufort Street und zwar im "The Beaufort Street Merchant":

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Das Highlight des Tages war jedoch zweifellos die Rückkehr des Kookaburra, "King of all Birds". Und zwar konnten wir ihn endlich auch vor unsere Linse bekommen! Wir wollen euch daher mit den folgenden Fotos sehr gerne Geschmack auf den nächsten Eintrag machen, in dem wir euch neben vielen anderen Dingen vor allem zahlreiche und sensationelle Aufnahmen der hiesigen Vogelwelt zusammenstellen werden.

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See you later, mate!

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Posted by NoUturners 16:52 Archived in Australia

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Comments

Ist ein Wahnsinn - ihr seid ja richtige Genießer geworden. Aber wir vergönnen's euch! Pubs, Musik, Spaziergänge, Kino, Festivals, Australian Open, Meer, und u name it!
Betreffend Hausmusik (Mädels geben Gitarrenkonzert in Forrest Hill): Das könnt ihr auch von deiner Schwester haben oder am Paulinensteig!!! Und für deine Teilnahme wartet ja die Melodika, hihi.
Und das mit der Little Creatures Brauerei hat sich die Ottakringer Brauerei von denen abgeschaut: Die haben jetzt auch ein Restaurant und regelmäßige Musik Events, z.B. die FM4 Geburtstagsfeier fand dort statt.
Liebe Grüße aus Wien, wo's weiterhin relativ warm ist und keinen Schnee gibt.

by Ernst + Elisabeth

E+E: Ja, wir genießen. Die Sonne erleichtert das ungemein. Und Melodika hat nur sehr rudimentär mit Musik zu tun aber danke, dass ihr sie bereit haltet. ;-)
Über die Ähnlichkeit mit Ottakringer haben wir zwei auch schon gesprochen und es ist tatsächlich sehr ähnlich. Der Unterschied: Little Creatures kommt ohne Clubbings für das FM4-Bobo-Unterstufen-Publikum aus.Ist also eine Erwachsenen-Brauerei. ;-)
Wir hoffen auch sehr, dass es hier warm bleibt und es keinen Schnee gibt! ;-)

by NoUturners

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