A Travellerspoint blog

Chapter 10: A bumpy ride to Rottnest Island

In this episode read about an insidious bird attack!

sunny 30 °C
View Map: Let's Do summer... on NoUturners's travel map.

Die vergangene Woche begann mit einem Paukenschlag! Eben erst mit sensationellen Eindrücken vom City Beach zurückgekommen, hat es am Montag Morgen doch tatsächlich geregnet. Ja, ich sehe, auf euren Gesichtern macht sich Enttäuschung breit (und wohl auch eine Spur Schadenfreude, gell?). Ja, auch wir konnten unseren Augen nicht trauen! Fünf Minuten später war der Spuk allerdings schon wieder vorüber und eine halbe Stunde später (eben mal kurz nicht aus dem Fenster geschaut) war der Himmel wieder tiefblau. Dennoch, wir wissen jetzt, auch der Himmel über Perth ist verwundbar.

Am Montag Abend machten wir uns auf in die Chevron Festivals Gardens, da wo die Open-Air-Konzerte des Perth Festivals 2014 stattfinden.

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Das Gelände macht einen hippen Eindruck und ist sehr fantasievoll und gemütlich eingerichtet. Außerdem bietet es zahlreiche Bier- und Sitzgelegenheiten:

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(nach dem Konzert kam noch der DJ zum Einsatz, dessen Mischpult in einem Retro-Auto untergebracht ist)

Die Hauptbühne hat dann nochmals einen eigenen Eingang und da glänzten als Einheizer vor noch spärlich besuchter Kulisse die "Ducktails". Von eben jenen war aber nur der Kopf der Band anwesend, ausgestattet mit E-Gitarre und Stimme. Der Rest der Entenschwänze kam vom Band. Gefallen hat er uns und auch dem Publikum trotzdem.

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Danach hatte Julia Holter ihren zwar nicht ausverkauften aber sensationellen Auftritt gemeinsam mit ihren vier Musikern, drei davon an Klassik- oder Jazzinstrumenten (lieber Schwiegerbruder, Trompete war leider keine dabei!). Mit lakonischem und trockenem Humor führte die Bandleaderin durch den Abend und beeindruckte mit außergewöhnlicher Musik. Klaus Totzler, am nächsten Blue Bird Festival im Porgy and Bess wollen wir die Julia aus L.A. sehen!

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Übrigens, in der gesamten Woche gingen die Temperaturen etwas zurück und pendelten sich knapp um die 30 Grad-Marke ein. Das bedeutete in Kombination mit dem bereits alt bekannten Herrn Doktor aus Fremantle eine Abkühlung vor allem in den Abendstunden. So ein leichter Pulli übers T-Shirt gezogen war dann durchaus angenehm.

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Am nächsten Tag sind wir endlich wieder in unser Cinema Paradiso in Northbridge zurückgekehrt, nachdem wir die letzten drei Wochen aufgrund des besseren Kinoprogramms in Leederville fremd gehen mussten.

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Und endlich ließ sich Kate Winselt wieder mal auf der großen Leinwand blicken und brillierte neben einem ebenfalls sehr gut aufgelegten Josh Brolin in einer guten aber an der Schwelle zum Kitsch inszenierten Verfilmung von Joyce Maynards gleichnamigen Roman "Labor Day". Danach, beim "Thailicious" nebenan hab ich mir bei einem sehr milden Curry-Reis-Gericht ("No no, not spicy, noooo nooooo!") meine kompletten Geschmacksnerven für die nächsten fünf Jahre ruiniert. Aber lecker war's (and not spicy ... nooooo nooooo!).

Kommen wir kurz zu einem allgemeinen Thema. Dem hiesigen Verkehr. Jetzt ist es halt so, dass vor allem die Westaustralier für eine häufige Nutzung ihres Automobiles eine Ausrede haben, nämlich dass sich die Stadt sehr weit nach oben, unten und nach rechts ausdehnt (Kurl, ich weiß, das heißt auf richtig Norden, Süden und Osten) und die Distanzen daher sehr groß sind. Somit ist das Auto auch hier in Perth (trotz ausgezeichneter öffentlicher Verkehrsmittel) das mit Abstand dominanteste Verkehrsmittel. Ganz sicher weitaus dominanter als in Wien, allerdings auch weitaus weniger aggressiv. Dennoch ist als Fußgänger Vorsicht geboten: Wer die Straße queren möchte, muss ganz genau schauen, denn richtig Schutz findet man nur auf dem Zebrastreifen. Da aber garantiert, denn dieser ist sogar hier den Autofahrern heilig. Die folgende Statistik betrifft zwar ganz Australien, man kann sie aber getrost genauso auf Perth anwenden.

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Bleiben noch die Radfahrer. Während jene in Wien schon seit Jahren einen Kleinkrieg gegen die Autofahrer führen, sieht das hier etwas entspannter aus. Das hat erstens einmal mit dem soeben erwähnten weitaus weniger aggressiven Verhalten im Autoverkehr zu tun und zweitens damit, dass sich die Radfahrer bis auf ganz wenige Ausnahmen ganz einfach auf die Gehsteige flüchten.

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Und weil das mittlerweile wohl überhand nimmt, bemalt die Stadtverwaltung die Gehsteige seit kurzem mit solchen schönen, bunten Bildern:

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Nach einer sehr gemütlichen Woche bei milden Temperaturen und ohne große Höhepunkte wurde es wieder einmal schneller Freitag als uns lieb war. Und wer fleißig unsere unheimlich wilden Abenteuer verfolgt, der weiß jetzt sicher auch wohin es uns da wieder geführt hat. Soll ich sagen? Soll ich sagen? Ich sag niiiiiicht! Egal, ihr wisst es ohnehin schon. Es war unser letztes Mal, denn wir werden ja Perth bald verlassen. Übrigens gibt es hier nicht nur exotische Speisen aus weit entfernten Ländern sondern auch Bodenständiges aus Mitteleuropa:

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Und wer jetzt glaubt, Europäer, Nordamerikaner oder Australier essen viel Fleisch, der war noch nicht in Argentinien oder hat zumindest noch nicht den argentinischen Stand gesehen, an dem echtes Assado zubereitet wird. Und unserer Erfahrung nach sieht das sehr authentisch aus. Und es ist auch enorm beliebt, die Schlangen sind jeden Freitag endlos:

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Und nachdem es, wie schon mehrfach festgestellt, bei diesen Ständen aufgrund der gesetzlichen Lage kein Bier zu kaufen gibt, mussten wir auch diesmal noch in ein Lokal im Zentrum einkehren. So ein Pech aber auch. Und das gemütliche "Tiger Tiger" schien uns das richtige zu sein! Unsere Kellnerin war dabei so dermaßen gut aufgelegt, das es fast schon wieder unheimlich war. Und weil es nur Flaschenbier gab und das "Weihenstephaner" das einzige Bier in einer großen Flasche war und wir noch dazu sehr durstig waren, gab's halt deutsches Weizenbier. Ja, bitte, war halt so. Und ist ja auch lecker! Für alle Interessierten: Das heimische und auch hier gezapft erhältliche Weizenbier nennt sich "Redback" (ja, richtig, benannt nach der Spinne, gut mitgearbeitet!) und schmeckt ebenfalls ausgezeichnet!

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Sonst könnten wir nur wenig Spektakuläres von diesem Freitag Abend berichten, gäbe es da nicht die regelmäßige Stegreifbühne "Catch me if you can". Hauptdarsteller: Die örtliche Polizei und deren Delinquenten. Diesmal wurde eine junge, sehr wehrhafte Dame in Gewahrsam genommen. Und bevor ich eine Foto schießen konnte, war sie auch bereits im "Kofferraum" des Polizeiwagens verstaut. Mittlerweile glauben wir ja, dass diese Vorstellungen zum Feitagabend-Showprogramm gehören.

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Kurzes Intermezzo: Ein Feuerwehrauto für den Wolfi (unter Einsatz meines Lebens geschossen bitteschön!)

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Am Samstag zu Mittag bei immer noch brauchbaren Temperaturen um die 30 Grad haben wir bereits zum zwanzigsten Mal seit unserer Ankunft unsere Runden im Hyde Park gedreht. Und weil dies eben ein Jubiläum war, haben wir uns auch mal abgelichtet, damit ihr uns das auch glaubt. Bitte, glücklicherweise gibt's ja noch kein Geruchs-Internet. Das wäre für unsere Fangemeinde unzumutbar!

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Danach sind wir nach Subiaco gefahren (also geduscht haben wir schon noch davor!), DAS boomende Viertel Perths (und daher absurd überteuert), So eine Mischung aus Wien Neubau und Soho in Ottakring. Das Bobo-Viertel Perths sozugaen. Also ein Haufen junger, hipper, brav Müll trennender Vegetarier mit zwei fetten SUVs in der Garage. So ungefähr halt. Das Stadtbild ist allerdings sehr unspektakulär und es herrscht auch wenig Leben auf den Straßen. Weil wir aber schon mal da waren, haben wir uns einen Kaffee gegönnt. Und wenigstens der war so wie überall hier in Perth ausgezeichnet! Und dazu durfte ein Cookie nicht fehlen, die du hier in allen erdenklichen Geschmacksrichtungen wirklich überall kriegst (Ganz egal ob im hippen Cafè oder im Kino)!

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Ein Grund für den Besuch Subiacos war, dass dieses Viertel am Weg zum King's Park lag. Diesen Park, der Stolz der ganzen Stadt, hatten wir euch vor ein paar Wochen bereits vorgestellt. Diesmal wollten wir den von allen Einheimischen empfohlenen Blick bei Nacht auf die Skyline Perths erleben. Noch zur Nachmittagszeit erreichten wir den Park ...

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... in dem übrigens der "Royal King's Park Tennis Club" liegt. Und da spielen nicht Prinz Harry und seine Kumpels sondern ganz normale Pensionisten das ganz normale, auch bei uns bekannte "Balli-Schupf-Doppel". Aber, und jetzt kommt's, eben auf Rasen!!! Seufz...

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Zwei Drittel dieses riesigen Parks wurden ja als Buschland belassen, das auf gekennzeichneten Wegen durchquert werden kann. Das sieht dann sehr, sehr trocken aus:

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Bis zur Dämmerung war noch Zeit und als wir uns für eine kurze Rast in der Wiese in den Botanic Gardens niederließen, konnten wir unseren Augen nicht trauen. Eine Gruppe Kookaburras war auf der Jagd nach ein paar Leckerbissen zweier picknickender Damen neben uns. Also legten sich die beiden Kookaburras auf die Lauer.

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Und die Margit mit ihrer Erwachsenenkamera ebenso.

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Bis dann sowohl einer der beiden Vögel als auch Margit zugeschlagen haben. Achtung! Die nächste Aufnahme ist KEINE Fotomontage!

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Der Höhepunkt des Abends war dann allerdings, die Stimmung beim Sonnenuntergang fotografisch einzufangen. Zahlreiche Fotografen hatten die gleiche Idee wie wir.

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Und so ganz im kurzen Leiberl da oben auf dem windigen Mount Eliza war es ganz schön frisch:

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Wie auch immer, die Ausblicke waren fantastisch! Ladies and Gentlemen, Margit proudly presents our gorgeous host town by night:

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Am Sonntag Morgen sind wir mit der Fähre nach Rottnest Island aufgebrochen und zwar gemeinsam mit unserer Vermieterin Bobbi und ihrem Mann Tristan, die uns dazu eingeladen haben. Die Insel ist von Fremantle aus mit der Fähre in schnellen 25 Minuten erreicht. Hat man aber so wie wir Pech mit dem Wellengang kann es sehr ungemütlich werden. Mit purer Willenskraft haben wir es geschafft, die natürlichen Reaktionen des Magens zu unterdrücken, viel länger hätte die Überfahrt allerdings nicht dauern dürfen.

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Diese sehr populäre und relativ kleine Insel ist bis auf Einsatzfahrzeuge und einem winzigen öffentlichen Busnetz für den motorisierten Verkehr gesperrt. "Also zu Fuß, oder wie?", rümpft der geübte Couch Potato die Nase. Ja, das geht auch und machen auch einige. Wir haben uns allerdings auf ein Leihrad geschwungen, eine Lösung für die sich hier die meisten Besucher entscheiden.

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Die Insel ist sehr stark auf den Massentourismus ausgerichtet. Denn neben einem normalen Tagesbesuch kann man sich auch einen der unzähligen Bungalows auf der Insel mieten und sich, falls gewünscht, tagelang von der Muse, der Sonne und vom Meer küssen lassen. Diese Bungalows sind aus Stein gebaut und erinnern sehr stark an Unterkünfte auf griechischen Ferieninseln. Ganz egal von wo, die Ausblicke sind jedenfalls fantastisch!

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Da die Einfuhr von Ratten, Füchsen und anderen in Australien nicht heimischen Tierarten auf die Insel im Gegensatz zum Festland erfolgreich verhindert wurde, gedeihen hier beheimatete Pflanzen und Tiere prächtig. Das bekannteste und am häufigsten anzutreffende Tier ist das zu den Beuteltieren gehörende und daher mit den Kängurus verwandte "Quokka", sichtbar an jeder Ecke und "dank" der zahlreichen, ganzjährig auftauchenden Touristen so gar nicht mehr scheu.

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Benannt wurde die Insel übrigens vom Holländischen Kapitän Willem de Vlamingh, der im Dezember 1696 diese Insel sechs Tage lang erforschte und die Quokkas mit gigantischen Ratten verwechselte . Er gab der Insel daher den holländischen Namen "Rotte nest", was soviel wie Rattennest bedeutet. Stimmt das? Was meint unsere holländische Fan-Gemeinde in The Hague?

Im ersten und zweiten Weltkrieg hatte die Insel auch eine wichtige militärische Bedeutung. Einerseits eine leider sehr wenig ruhmreiche Funktion als Gefangenenlager und andererseits war sie ein strategisch wichtiger Stützpunkt zur Verteidigung des Hafens von Fremantle am Festland. Heute sind diese riesigen Kanonen von damals für die Besucher zugänglich.

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Soviel zum Geschichtsunterricht. Wenden wir uns wieder sportlichen Tätigkeiten zu. Es war zwar mit 28 Grad und leichter Bewölkung angenehm kühl, aber Radfahren strengt eben an. Glücklicherweise gibt's hier Erfrischung lückenlos rund um die gesamte Insel, nämlich den indischen Ozean. Und dieser wird seinem arschkalten Ruf mehr als gerecht, fast bin ich versucht zu sagen, er wäre sogar noch eine Spur kühler als arschkalt. Margit sah das wohl genauso, denn bis sie es endlich ins Wasser geschafft hat, war ich schon längst wieder mit dem Schnorcheln fertig und zitternd in mein Handtuch gehüllt. Das war aber auch gut so, denn wir hatten nur eine Schnorchelausrüstung mit. Jedoch einmal drinnen, war Margit kaum noch aus dem Wasser zu bekommen und zweifelsfrei in ihrem Element. Gut, dass wir erst danach erfahren haben, dass es hier auch Quallen gibt. Zwar ungefährliche aber bei Berührung doch leicht schmerzhaft. Begegnet sind wir glücklicherweise keiner.

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Und abschließend für all jene, die noch ein paar Tierfotos sehen möchten, ein kleiner Nachschub. Ein King's Skink (war größer als er auf dem Foto wirkt, ca. 40 cm schätze ich) direkt neben uns auf den Steinen ...

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... sowie ein Peafowl (ein Pfau), der hier nicht heimisch sondern eine eingeführte Gattung ist:

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Und weil sie so süß sind noch zwei Quokkas:

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Und der Tag verflog! Es hätte zwar noch einiges zu erkunden gegeben aber wir haben uns vorerst mal mit dieser Rundfahrt und den ersten gesammelten Eindrücken zufrieden gegeben.

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(Thanks Bobbi and Tristan for a beautiful trip! See you in Vienna in May!)

Die Rückfahrt war aufgrund unserer ungeschützten Sitzposition eine eher feuchte Angelegenheit, verlief jedoch weitaus angenehmer und nicht mehr ganz so ruppig wie die Hinfahrt. Die noch auf der Insel zum Abschied zugeführten Kaffeeeinheiten und Cookies blieben somit da wo sie hingehören (wäre ja echt schade um sie gewesen).

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Somit war auch eine weitere Woche viel zu schnell an uns vorübergezogen. Wir nähern uns nun immer mehr unserem Abschied von unserer Traumdestination Perth. Doch davor hatten wir noch einmal volles Haus mit zahlreichen Gästen. Und wieviel Liter Bier dabei ihr Leben lassen mussten erfahrt ihr im nächsten Bericht für den die Fernseh-Wettertante auch diesmal wieder verkündete: Es wird sonnig und heiß!

See you later, mate!

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Posted by NoUturners 01:40 Archived in Australia

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Comments

Also Margit, du solltest echt wieder offiziell unter die Fotografen gehen! Coole Fotos!
Ich kanns gar nicht glauben, dass eure Zeit in Perth schon dem Ende entgegengeht... Schadeee... aber dann beginnen die wahren Offroadabenteuer! Freu mich schon auf den letzten Perthbericht!
BACIII

by Sorellina

@Sandy: Naja, wirklich inoffiziell bin ich eh nicht - ich nenn mich schon noch "Fotografin" ;o) Aber schön, dass dich meine Fotos begeistern! Was glaubst du, wie wenig wir es glauben können, das unsere Zeit in Perth fast vorbei ist. Die Wehmut ist groß! Aber wir haben ja noch eine wunderbare "Schonfrist" von 4 Wochen on tour vor uns, das tröstet dann schon! ;o) glg, Margit

by NoUturners

Also die Fotos sind sensationell. Aber nicht nur die Abend- und Nachtaufnahmen von Frau Foto-Gräfin Margit (Wahnsinn!), aber auch Christian's Schnappschüsse mit den dazu passenden Geschichten! Ihr solltet eure Leidenschaft, das Reisen, zum Beruf machen und einer Zeitung zu-arbeiten.
Wir schreiben das, wenn ihr bereits weg von Perth seid. Alles Gute für eure Abenteuer Fahrt entlang der Küste!!!

by Ernst + Elisabeth

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