A Travellerspoint blog

Chapter 12: Let’s hit the road, baby

In this episode read about Australia’s most dominant animal!

sunny 35 °C

Nein, wir sind nicht verschollen und haben auch das Schreiben nicht verlernt. Aber ihr müsst eines wissen: Western Australia ist abgesehen von deren pulsierender Metropole Perth einwohnerarm, mobilfunkempfangsdurchlöchert und in den winzigen Küstenorten, die es dann doch gibt, auch noch WiFi-resistent. Ihr habt also pures Glück (oder auch Pech, je nachdem wir man es sieht), nach beinahe zwei Wochen mit diesem Beitrag ein Lebenszeichen unsererseits zu empfangen. Beginnen wir aber ganz einfach nochmals von vorne. Es war ein Freitagmorgen, der letzte Tag im Februar, als wir wehmütig und mit mehr als einer verdrückten Träne die Stadt unserer Träume verlassen und uns in unser westaustralisches Abenteuer gestürzt haben.

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Margit wollte vor unserem Aufbruch unbedingt noch nach Fremantle, im Süden Perths gelegen. Die „E-sheds“, ein umfangreiches Marktgebiet am Hafen hatte es ihr bei unserem letzten Besuch angetan. Also ging es erstmals zum Shoppen. Nachdem das dann aber doch rascher ging als gedacht, stand unserem Aufbruch ins Abenteuer nichts mehr im Wege. Wohin sollte es aber genau gehen? Damit ihr euch also ein wenig auskennt, ganz kurz: Richtung Norden! Nicht sehr aufschlussreich? Gut, also dann eben genauer: Nachdem nördlich von Perth die Optionen landeinwärts stark limitiert sind, wollten wir die Küste bis zum Cape Range Nationalpark, knappe 1300 Kilometer von Perth entfernt und mit dem einzigartigen Ningaloo Reef gesegnet, entlangfahren und am Weg dahin alle optischen und sonstigen Eindrücke mitnehmen, die uns so über den Weg laufen würden. Alles klar? Also los geht’s!

Unser erster Stopp hieß Yanchep Nationalpark, ein nur sehr kleiner und scheinbar uninteressanter Nationalpark, nur wenige Kilometer nördlich von Perth gelegen. Doch bereits hier spielte die australische Natur alle Stückerln. Ohne Kommentare unsere nachmittäglichen Eindrücke von einem wunderschönen Stück Land, nur eine knappe Autostunde von Perth entfernt, allerdings zu unserem Leidwesen ohne Camping-Übernachtungsmöglichkeit.

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Na, da war doch sicher für jeden etwas dabei, ganz besonders für unsere jungen Leser, oder? Just an diesem Freitag war jedoch der Start des langen Labor-Day-Wochenendes, den vor allem Westaustralier sehr gerne am Strand verbringen (und von Angelausrüstungen über Surfbretter bis hin zu Booten so ziemlich alles mitschleppen, was in der Garage nicht niet- und nagelfest ist). Trotz Ende der Hauptsaison hieß es für uns also: Kriegen wir für die nächsten drei Tage überhaupt einen Übernachtungsplatz? Und nur wenige Kilometer außerhalb des Yanchep Nationalparks fanden wir an der Rest Area „Wilbinga Grove“ eine durchaus gute Möglichkeit für eine Übernachtung, wenn auch direkt am Highway gelegen und mit Bienen übersäht.

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Nachdem wir den Kampf mit den Bienen am nächsten Morgen gut überstanden hatten, setzten wir unsere Reise fort. Gar nicht so weit nördlich lag ein weiterer, touristischer Höhepunkt: Die Pinnacles, über Jahrhunderte in wüstenähnlicher Landschaft geformte Steinformationen. Und weil diese im Nambung Nationalpark lagen und somit direkt auf unserem Weg, haben wir da auch vorbeigeschaut. Man fährt dabei mit dem Auto einen vorgegebenen Rundkurs entlang und hat immer wieder Haltemöglichkeiten um Fotos zu schießen (und weil man auf diese Formationen nicht raufklettern darf, tun das ganz besonders ignorante Touristen leider erst recht sehr gern).

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Falls das durch die Fotos jetzt nicht so rüberkam: Es war heiß, seeeeeehr heiß, und wir bekamen das erste Mal einen Eindruck davon, welches Tier uns die folgenden Tage ganz besonders zutraulich begleiten würde: Die Fliege, das wohl dominanteste und lästigste Tier des australischen Kontinents.

Über das Küstenkaff Jurien Bay (in dem es unmöglich war, ein Cafè mit WiFi zu ergattern, aber Hauptsache das Bier für die Labor-Day-Feierlichkeiten war bereits gut gekühlt) sind wir schließlich am Lake Indoon angekommen. Und zu unserer Überraschung fanden sich auf dem riesigen, großzügig angelegten Areal nur zwei weitere Camper. Wollten doch alle einfach nur an den Strand? Also wir glauben ja, dass das nicht der Hauptgrund war sondern zwei weitere Tatsachen für unsere (so gut wie) Einsamkeit ausschlaggeben waren: Erstens warnten Schilder vor gesundheitsgefährdenden Algen im See und zweitens gab es gar kein Wasser im See voller Algen. Tja…

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Wir wären trotzdem sehr gerne geblieben aber die Fliegen machten einen längeren Aufenthalt unmöglich. Also ging es am nächsten Tag weiter. In Eneabba, gleich nebenan quasi, wurde vollgetankt und die mit Abstand spektakulärste Einlage dieses scheintoten Kaffs lieferte ein kleiner Pick-up-Truck mit einer handvoll Schafe auf der Ladefläche. Ja, so lebendig ging es hier zu! Somit hatten wir nur noch eine Nacht bis zum Ende des langen Wochenendes zu überstehen und wieder versuchten wir es an der Küste. An den verschiedenen Free-Camps der Cliff Heads hätten wir zwar Platz gefunden aber diese Camping-Möglichkeiten haben uns nicht wirklich angesprochen, auch wenn uns die anwesenden Camper bereits winkend sehr herzlich willkommen geheißen hatten.

Also sind wir wieder landeinwärts aufgebrochen, und zwar zum Ellendale Pool. Und dieser natürlich entstandene Pool mitten im Greenough River bot tatsächlich Wasser und einen sensationellen Platz auch für mehrere Tage. Und für alle, die das interessiert: Hier hatten wir dann auch kurz zu unserem gemeinsamen, zehnjährigen Jubiläum angestoßen. Und immer noch frisch Verliebte so wie wir tun das freilich mit einem erfrischenden Bier!

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Die einzigen weiteren Camper auf diesem Platz, eine Familie mit Hund, hatte ihren Liebling für eine kurze Fahrt, es war bereits finster, alleine angeleint am Platz zurückgelassen. Und weil ich mich dem Hund offenbar zu sehr näherte, begann er zu bellen. Und weil die steil aus dem Wasser ragende Felswand gegenüber ein so schönes Echo machte, bekam der Hund auch immer eine Antwort. Das Spielchen ging dann geschätzte 45 Minuten so weiter, bis die Familie wieder zurückkam und sich die vierbeinige Intelligenzbestie wieder beruhigte. So verbrachten wir unseren Jubiläumsabend in romantischer Stille, nur begleitet vom Gebell des Nachbarhundes (und da hatten wir auch Glück, bitte, denn der Köter hätte ja auch jaulen können).

Ob die Familie am nächsten Morgen wegen einer Kehlkopfentzündung ihres Lieblings abreiste oder aus anderen Gründen, war uns unklar, aber jedenfalls sind auch wir wieder aufgebrochen. Warum? Richtig! Fliegenattacke! Und weil deshalb erneut ein Frühstück unmöglich war, sind wir zu eben diesem nach Geraldton aufgebrochen, die einzige Örtlichkeit seit Perth, die man so etwas wie Kleinstadt nennen könnte. Aber eben diese machte vormittags einen ebenso verlassenen Eindruck, was aber wohl am Labor Day lag.

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Gut, also sind wir nach kurzen Besorgungen von da auch wieder aufgebrochen. Etwas weiter nördlich sollte der hochgelobte Coronation Beach liegen. Gut, dann nix wie auf dahin! Wir waren zeitig da, und obwohl gut befüllt, waren noch einige Camping-Plätze frei. Um es kurz zu machen: Auch dieser Platz hat uns nicht überzeugt (wir sind vielleicht zwei Zicken!). Diesmal weniger wegen der Fliegen sondern wegen des nicht gerade ansprechenden Strandes und des starken Windes. Somit hatten nur die Surfer (Board oder Kite, ganz wurscht, sie waren alle da!) ihre Freude!

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Wir selbst waren am nächsten Tag zeitig unterwegs und haben im wirklich entzückenden Northhampton im wunderschönen öffentlichen Park gefrühstückt! Ohne Fliegen und somit war unsere Welt wieder in Ordnung!

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(die sinnbefreite Erfindung des Laubbläsers hat sich auch hier durchgesetzt)

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Anstatt am Highway (der hier nix anderes ist als eine stinknormale Überlandstraße, sagen wir mal zum Beispiel von Ruprechtshofen nach St. Leonhard am Forst) weiterzufahren, sind wir über eine normale Straße (also die war einfach kein Highway, war sonst aber genau gleich) in den Küstenort Kalbarri gefahren. Schöne Strände, steile Küsten …

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… aber vor allem Gateway in den wunderschönen, gleichnamigen Nationalpark. Die Attraktionen darin sind außer einer wunderschönen Landschaft, viel Hitze, Staub und Fliegen, vor allem zwei Punkte. Der Canyon und seine Biegung „Z-Bends“ …

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… sowie das „Nature's Window“, ein klassischer Foto-Shooting-Punkt:

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Die Fahrt dahin und wieder raus aus dem Nationalpark verlief wie so oft in Australien über sogenannte „corrugated roads“, also Sand- oder Schotterpisten mit quergerippten Rillen. Sozusagen eine Gratismassage für die Hinterteile aber dank Margits hervoragender Steuerqualitäten auf jeden Fall mehr gerührt als geschüttelt.

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Wieder zurück auf dem Highway wurde es langsam dämmrig und das heißt hier: Such dir so rasch wie möglich einen Übernachtungsplatz, denn schön langsam werden um diese Tageszeit die nachtaktiven Tiere ihrer Eigenschaft gerecht. Nicht umsonst säumen neben vielen zerplatzen Reifen vor allem zahlreiche „schlafende“ Kängurus die Straßenränder. Platz fanden wir auf der riesigen, vom Highway abgetrennten Galena Bridge Rest Area, wunderschön direkt am Murchinson River gelegen. Gut, dass die Sonne am Untergehen war, denn auch hier fanden die Fliegen untertags einen wunderschönen Spielplatz vor.

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Überhaupt ist es so, dass bisher die Abende ab 19 Uhr zeitliche Oasen für uns waren, die wir so richtig genossen. Ein Bier zu öffnen, sich der fliegenlosen Dämmerung hinzugeben und den aufgehenden und unglaublich schönen Sternenhimmel der südlichen Heimsphäre zu genießen. Was uns jetzt noch fehlte war, einen Platz zu finden, an dem wir genug Ruhe fanden, um uns mehr als eine Nacht niederzulassen. Das sollte jedoch noch ein paar Tage dauern. Aber dazu später mehr.

Am folgenden Tag sind wir zum ersten richtig großen (und auch touristischen) Highlight aufgebrochen: Auf die Halbinsel „Shark Bay“, da wo Monkey Mia liegt und die Delfine bis zu dir ans Ufer kommen. Man erreicht Monkey Mia, das selbst kein Ort sondern nur ein großes Ferienresort ist, über den charmanten aber natürlich ebenso sehr touristischen Ort Denham. Bereits hier latschen dir die Emus ganz einfach so vor das Auto.

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Es war sehr ruhig und beinahe gespenstisch ausgestorben, wir waren in der wohl ruhigsten Saison überhaupt unterwegs. In Monkey Mia selbst war dennoch einiges los, schließlich waren der Grund für alle Besucher die Delfine. Ganz kurz zusammengefasst: Irgendwann in den 60er-Jahren hatte eine einheimische Frau damit begonnen, Delfine zu füttern. Diese gewöhnten sich daran und kamen „überraschenderweise“ immer wieder hierher zurück. Also hat man hier ein Resort aufgebaut und touristisch vermarket. Jeden Morgen um 8 Uhr werden die Delfine gezielt gefüttert. Allerdings ausschließlich die Elterntiere, damit die Jungen das eigenständige Jagen nicht verlernen, wie man hier stets betont. Außerdem ist das Angreifen der Delfine wegen der Übertragung von menschlichen Bakterien untersagt. Das klingt alles sehr ehrlich und aufrichtig, dennoch bleibt ein wenig der Eindruck von Massentourismus hängen. Wer jedoch Delfine mag, so wie die Margit, der ist hier sehr gut aufgehoben.

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Aber die heimlichen Stars dieses Resorts sind, zumindest für mich, euren Erzähler, die frei herumlaufenden Emus. Es handelt sich dabei um wilde Tiere, allerdings sind sie schon dermaßen stark an den Menschen gewöhnt, dass sie sich schamlos auf alles Essbare stürzen was nicht gnadenlos verteidigt wird. Nicht nur einmal musste ich daher als edler Ritter eingreifen und Margits Nachmittagsjause vor den gierigen Schnäbeln der flugunfähigen Zweibeiner retten.

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Das Resort umfasst von Luxus-Hütten, über Backpacker-Unterkünfte bis zu Campingplätzen ohne Stromversorgung so ziemlich alles. Und hier trifft man auch wieder geballt auf die junge, hippe Backpacker-Riege mit frisch gewaschenen Hosen, gebügelten Hemden und perfekter Frisur, eine Spezies, die auf den Rest Areas Übernachtungsplätzen mit Plumpsklos und ohne Duschen nur rar in Erscheinung tritt. Und da waren wir wiederum sehr froh darüber, in unserem bereits fortgeschrittenen Alter nicht mehr so schön und vor allem so cool sein zu müssen. Allerdings haben auch wir alle Annehmlichkeiten dieses Resorts genutzt, so ehrlich müssen wir sein. Denn egal ob Luxus-Hütte oder Campingplatz: Die Einrichtungen sind für alle gleich zugänglich. Richtige Duschen zum Beispiel oder auch ein Swimming Pool:

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Selbstverständlich ebenfalls für alle zugänglich war der schöne Sandstrand und die dazugehörige Abendstimmung.

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Das Meer war bacherlwarm, sehr schön aber nicht ganz so türkis wie erwartet. Eine Algenplage wäre dafür verantwortlich, erklärt man uns entschuldigend. Daran merkt man erst, wie schön klar das Meer hier sonst eigentlich ist und sein sollte. Margit hat jedenfalls eine Zeit lang damit verbracht, einen Pelikan vor die Linse zu kriegen.

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Am späten Nachmittag sind wir frisch geduscht wieder in unsere Welt aufgebrochen, in jene der Free-Camps und dreckigen Füße. Und nur 20 Kilometer südlich haben wir endlich unseren einsamen Strandplatz gefunden, fliegenlos und traumhaft schön gelegen. Warum wir da zu Helden avanciert sind aber trotzdem nur eine Nacht bleiben konnten, erfahrt ihr im nächsten Bericht. Bleibt dran!

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See you later, mate!

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Posted by NoUturners 09:26 Archived in Australia

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Comments

Wir gratulieren zu eurem 10-jährigen Jubiläum. Ihr seid auch ein tolles Paar, ob zu Hause im Arbeitsstress oder allein unter Fliegen und bellenden Hunden!
E + E

by Ernst + Elisabeth

hey il, wo sind deine - vorher eh schon wenigen - Haare nur geblieben? Damit sich die Fliegen nicht im Haar verfangen vielleicht lieber eine Vollglatze? Bis auf die Fliegen schaut das alles ja natürlich wunderschön aus! Werde meine Liste erweitern denk ich...BACIIII

by Sorellina

@E+E: Danke! Und ja, das sind wir! ;-)
@Sorellina: Ich habe kaum Haare verloren (ist ja fast nix mehr zu verlieren da, ich habe sie nur gekürzt. ;-) Nicht ganz Glatze, ein Millimeter "lang"! Geht nicht mehr anders. Will nicht auch enden mit Haare über die Glatze frisieren. Uuuaaaahh... ;-D

by NoUturners

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