A Travellerspoint blog

Chapter 14: Welcome to the "Beautiful Beach Contest"!

In this episode read about magic nocturnal encounters!

sunny 37 °C

Wir waren also am Weg Richtung Süden, haben Exmouth (immer noch im Dornröschenschlaf) hinter uns gelassen und uns ins etwa 200 Kilometer südlich gelegene Coral Bay aufgemacht. Die Beschreibung, wie der winzige und während der letzten Jahre künstlich entstandene Ort aufgebaut ist, habt ihr ja bereits am Ende des letzten Berichts gelesen. Wir halten euch daher mit einer neuerlichen Beschreibung nicht weiter auf. Wie lang diese Sackgasse in fünf Jahren sein wird, kann man sich jedoch bereits jetzt gut vorstellen, denn es wird hier gebaut was das Zeug hält.

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Man trifft hier, aus der Einsamkeit des Nationalparks kommend, wieder auf alle Arten von Reisenden. Also unter anderem wieder auf die an Gelassenheit kaum zu überbietenden coolen Backpacker …

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… als auch auf Familien, ältere Ehepaare und auch Pauschalreisende. Jetzt ist es so, dass du hier sowieso keine Ruhe hast weil du dir im gesamten Ort vorkommst wie in einer einzigen, großen Hotelanlage. Und es eh schon wurscht ist ob du auf den Campingplatz gehst oder dir ein Zimmer nimmst. Und darauf, sich jeden Abend mit unserem Auto irgendwo zig Kilometer außerhalb illegal irgendwo ins Gebüsch zu stellen (weil Bush Camping ist hier offiziell verboten), hatten wir auch keine Lust. Also was macht man in so einem Fall? Richtig! Man checkt gleich da ein wo es am luxuriösten ist, verrät somit sich und seine eigene Reisephilosophie und findet das nach dem ersten Bier am Swimming Pool aber gar nicht mehr so schlimm. Also wir dürfen vorstellen: Unsere Residenz für die nächsten drei Tage: Das Ningaloo Reef Resort.

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Wir haben hier gefaulenzt, gelesen, Bier gesoffen, im Swimming Pool geplantscht und das alles sehr genossen. Und es hat uns aus verschiedenen Gründen so richtig gut getan. Simple as that!

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Ja, aber weshalb waren wir überhaupt hier in Coral Bay? Na wegen des Schnorchelns natürlich! Darauf haben wir natürlich nicht vergessen. Aber wir sind ja auf Urlaub und da darf man sich nicht auch noch stressen lassen. Ist nicht gut fürs Herz, sagt man. Also sind wir in alle Ruhe an den Strand und zum Meer. Die Bucht lag direkt vor unserem Resort und war an Schönheit wohl nur von der Turquoise Bay aus unserem letzten Bericht zu überbieten.

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Margit hatte sich nach ihrem heftigen und sich noch immer im Heilungsprozess befindenden Sonnenbrand halbwegs erholt und schnorchelte mit langer Hose und Leiberl durch die Bucht. „Eh nur kurz“, meinte sie und stieg mit verträumten Augen zwei Stunden später, die Finger weich wie Tortenteig, wieder aus dem Wasser.

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Keine Sorge daheim übrigens, Margits Sonnenbrand hatte sich nicht verschlimmert! Ich selbst war eine gute halbe Stunde mit dem Kopf unter Wasser und war trotz kürzerer Korallenzeit ebenso erstaunt über die faszinierende Unterwasserwelt der Coral Bay.

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Gesehen hatten wir vor allem viele Fische, bunte aber auch blasse in verschiedenen Größen und faszinierend geformte Korallenriffe und Pflanzen, allerdings nicht ganz so bunt wie wahrscheinlich in anderen Meeren. Mit etwas Glück siehst du hier auch Sting Rays, ist aber in Strandnähe eher selten. Du kannst natürlich auch eine der zahlreich angebotenen Touren buchen, wo du weitaus größere Chancen auf diese Tiere hast. Für Taucher und ganz verwegene Schnorchler gibt’s dann auch Touren zu den gigantischen Whalesharks. Diese lassen sich die Tourenanbieter aber auch richtig ordentlich bezahlen. Wie auch immer, für uns war der gesamte Aufenthalt so oder so ein tolles Erlebnis und eine wichtige Pause für Geist und Körper.

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Nach drei Tagen und ebenso vielen Nächten machten wir uns also wieder auf den Weg. Unser Plan war es, einen sehr geraden Weg Richtung Süden zu nehmen, denn wir wollten auch noch Küstenteile südlich von Perth erobern. Und da wir am Weg hinauf schon alles gesehen hatten was wir wollten, sprach auch nichts gegen eine raschere Rück- als Hinfahrt.

Der erste Übernachtungsstopp, zurück im geborgten aber lieb gewonnenen Jodo (denn Zimmer hin oder her, so richtig kuschelig schläft man halt nur kompakt im Auto), hieß erneut „New Beach“ und er hielt dem Fliegentest erneut nicht stand. Da wir aber damit gerechnet hatten, kamen wir auch erst kurz vor 19 Uhr an. Die Abendstimmung war allerdings erneut eine wunderschöne welchige.

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Gefrühstückt haben wir wie bei der Hinfahrt wieder im nicht weit entfernten Küstenort Carnarvon. Das ist halt der Vorteil, wenn du hier in Western Australia Richtung Norden fährst und wie wir eine Hin- und Rückreise machst. Weil du eigentlich eh nur einen Weg nehmen kannst, weißt du am Rückweg schon ganz genau wo es die schönen Platzerln gibt, wo du Wasser kriegst und wo du auf jeden Fall gut und gratis übernachten kannst.

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(der Sportplatz übersäht mit weißen Kakadus, und laut waren die erst!!!)

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(hier werden Bananenplantagen bewirtschaftet, falls wir das richtig erkannt haben)

Den restlichen Tag haben wir viel mit Fahren verbracht, was hier in diesen Breitengraden eine etwas langweilige Angelegenheit ist.Die Straßen verlaufen mehr oder weniger schnurgerade und es sieht alles gleich aus: Der Boden ist rot, die Büsche sind nieder und die Kühe dürr.

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So gegen 17 Uhr, es hatte immer noch 37 Grad im Schatten, machten wir Rast am Billabong Roadhouse. In dieser urig eingerichteten Raststation haben wir uns einen Känguru-Burger gegönnt (das arme Tier wahrscheinlich direkt von der Straße gekratzt, aber so wenigstens richtig authentisch), die ganz eigene Atmosphäre des Restaurants genossen und dem Rock and Roll gelauscht, den der Besitzer wohl den ganzen Tag laufen hat. Lieber Schwiegerbruder, dieses Roadhouse war wie für dich geschaffen!

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Genächtigt haben wir hundert Kilometer weiter ebenso an einem bereits bekannten Ort, an der Galena Bridge 24 Hour Rest Area.

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Eine gute Gelegenheit, euch zu zeigen, dass wir trotz 3 Tage Zimmer-Luxus sehr rasch wieder in unseren Alltag gefunden haben. Begleitet übrigens von der Rückkehr des Kookaburra, dem es im Norden wohl zu heiß war.

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Und auch die beiden folgenden Tage verbrachten wir in gewohnter Umgebung. Gefrühstückt in Northhampton …

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… Mittagspause und Nachmittagsjause in Geraldton (Bernhard: Das Hospital steht noch!) …

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(für den Wolfi die hiesige Feuerwache)

… und die Nacht erneut am Ellendale Pool. Da war diesmal mehr los als bei der Hinfahrt und vor allem war es hier bereits deutlich kühler. Fliegen gab es, aber nur sehr kurz, denn bei unserer Ankunft dämmerte es bereits. Der Abendwind frischte auf und Margit brach ein Tabu. Sie zog eine lange Hose an! Ich konnte mich dem gerade noch widersetzen. Schließlich waren meine Jeans seit dem Ankunftstag nicht mehr angerührt worden und das sollte, so war der Plan, bis zum Abreisetag auch so bleiben.

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Nächtens streifte eine neugierige Katze über den Platz, war aber zu scheu, um uns dann auch wirklich Gesellschaft zu leisten. Am nächsten Morgen quatschte uns die sehr redselige Campersfrau neben uns an. Sie und ihr Mann stammen aus Neuseeland, zogen aber früh nach Australien, wohnten eine Ewigkeit in Cairns, wo sie ein „Women-Only“-Hostel führte und somit Kontakte in die ganze Welt knüpfen konnte (auch in Vienna war sie schon, „beautiful“ sagt sie, well…). Sie reisen nun schon seit 2 Jahren durch Australien, wobei sie 8 Monate davon in Perth hängen geblieben sind. Weil die Stadt so sensationell schön ist, meinte sie. (Yes, we know!!!) Schließlich durften wir einen Blick in ihren Wohnwagen machen. Purer Luxus. Fernseher, eigenes Schlafzimmer, Duschkabine, ausziehbarer Seitenteil. Sechs Batterien und zwei Solarplatten schleppen sie mit, damit der Strom dafür geliefert werden kann. Was Campen damit zu tun hat? Keine Ahnung. Sie wissen das selbst aber eh auch nicht, denn sie wollen das Unding ohnehin verkaufen. „It’s too much luxury for my taste, to be honest. I don’t know why we travel with this. We should travel like you, that should be enough!“, meinte sie und ein Funken Sehnsucht und Abenteuer spiegelte sich in ihren Augen wider.

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Erneut wegen zu vieler lästiger Fliegen sind wir nach dem Gespräch umgehend aufgebrochen, um im ruhigen und schönen Port Denison zu frühstücken …

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… und dem hiesigen South Beach, vom allerfeinsten übrigens, einen kurzen Besuch abzustatten.

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Nach nur drei Übernachtungen waren wir also bereits sehr weit in den Süden gekommen. Also wollten wir dann doch wieder einen neuen Übernachtungsplatz ausprobieren und zwar die Sandy Cape Recreation Area. Diese war uns schon am Hinweg, gleich an unserem dritten Tag, aufgefallen, aber aufgrund des damals langen Labor-Day-Wochenendes komplett ausgebucht, sodass wir gar nicht erst den Weg vom Highway zum sieben Kilometer entfernten Campground auf uns genommen hatten. Aber nun war die Zeit reif dafür. Und was sollen wir euch sagen? Es war das reinste Paradies, ein riesiger Campground, gelegen hinter Sanddünen mit großzügig angelegten Plätzen, viele davon mit Schatten. Der Caretaker (also der Hausmeister quasi), ein älterer, hagerer und großer Mann war die Gemütlichkeit in Person und ließ sich so schnell von nichts aus der Ruhe bringen. "Hide your shoes and put your garbage on the roof of your car!", gab er uns noch einen wertvollen Ratschlag. "There are foxes at night!". Und wir beschlossen somit umgehend, ganz einfach aus dem bloßen Übernachtungsstopp einen zweitägigen Aufenthalt zu machen.

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(auch ich übrigens beim täglichen Training!)

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(Margit gönnt sich ein ausgiebiges Frühstück!!!)

Gewaschen haben wir uns übrigens im Meer. Es gibt hier das Shampoo „Day and Night Wash“, das uns von einer Einheimischen Dame empfohlen wurde. Du gehst ins Wasser, kommst wieder raus, seifst dich damit ein und schmeißt dich wieder in die Fluten. Danach spülst du es ab. Und kein Salzwasser mehr auf der Haut! Hat geklappt, wir haben es selbstlos für euch getestet!

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Für Besorgungen sind wir am zweiten Tag ins nur wenige Kilometer entfernte Jurien Bay gefahren, und außerdem sollte es da auch Seelöwen geben. Wir haben zwar keine gesichtet, aber da die einen sensationell schönen Strand und klares Wasser haben, ist es eben ein schöner Strandspaziergang geworden.

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Am Campground hatten wir sehr schrullige aber sympathische Nachbarn. Zwei etwas ältere Herren aus Polen, seit 30 Jahren in Australien lebend, hatten sich mit ihren Zelten und ihrer sehr umfangreichen Angelausrüstung für fünf Tage ebenso hier stationiert. Während am ersten Tag der eine etwas beleidigt ob der bissunfreudigen Fische dreinschaute, übte sich der Lustigere der beiden in Humor: „No fish, but a lot of fun!“ lachte er und fügte danach philosophisch hinzu: „You know, when you go fishing you have much time to talk. And then you talk about astronomy and the longer you talk about the stars and the universe the smaller you become yourself until you're only dust.” Am Morgen unserer Abreise kamen sie schließlich doch mit einem Fang zurück. „Enough for breakfast“, murmelte der Mürrische. „And for lunch too!“, rief der Vergnügte hinterher. Wir jedenfalls waren dankbar, die Wäscheleine der beiden mitbenutzen zu dürfen und wünschen ihnen hiermit alles Gute für die nächsten Tage! Ihren Zeltplatz hatten sie sich jedenfalls wirklich sehr gemütlich und idyllisch eingerichtet.

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Übrigens, nächtens am Weg aufs Klo, hatte ich zwei ganz besondere Begegnungen. Zunächst lief mir ein Fuchs über den Weg (ohne Schuhe im Maul allerdings!). Wir hielten beide inne, der helle Mond ließ mehr als nur die Konturen erkennen, ein schönes Tier! Als dann ich den ersten Schritt auf ihn zumachte, war das elegante aber sehr scheue Tier auch schon wieder im Gebüsch verschwunden und mir blieb nichts anderes über, als meinen vor Staunen offenen Mund wieder zu schließen. Am Rückweg zum Auto hatte ich das gleiche Erlebnis mit einem Känguru, auch diese Begegnung vom Mondlicht beinahe magisch eingefangen. Ja, und genau wegen solcher Erlebnisse reist man dann eben nicht mit einem Wohnmobil mit integriertem Klo.

Noch bevor wir am folgenden Tag tatsächlich aufgebrochen sind, kam ein junger Franzose vom schattigen Zeltplatz gegenüber auf uns zu, um sich die Bettkonstruktion unseres Boliden anzusehen. Er will mit seinen Freunden über den Norden an die Ostküste fahren, war aber erst vor zwei Tagen in Perth aufgebrochen. Offenbar sehr überstürzt, denn er suchte noch nach einer Lösung für sein Bett, weshalb er sich nun zur Inspiration die verschiedensten Versionen anderer Reisender ansieht. Also habe ich ihm das System mit dem Auszug der Holzbretter und den in der Höhe verstellbaren Stangen kurz erklärt (Simi und Chris: Er fand das echt gut. Also gebe ich das Kompliment hiermit gerne an euch weiter). Und während ich da so mit ihm quatschte, beobachtete Margit seinen Kumpel, der 30 Minuten lang das andere Auto komplett gereinigt und poliert hatte (die ganze Gruppe war mit zwei Autos unterwegs).

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Das Amüsement erreichte schlussendlich seinen Höhepunkt, als wir ihn etwas später auf der sieben Kilometer langen staubigen und unbefestigten Zufahrtsstraße zurück zum Highway überholten, weil er sein frisch geputztes Auto mit nur geschätzten 5 km/h über die rote Schotterpiste „jagte“ (und jenes natürlich so überhaupt nicht wieder dreckig geworden ist). Wir wünschen ihm mit dieser Fahrweise schon jetzt viel Spaß entlang der Westküste, wo diese "corrugated roads" noch häufiger werden. Sein Kollege wartete derweil geduldig an der Kreuzung zum Highway auf ihn, in Gedanken wohl an die vor ihm liegende Aufgabe des Betteinbaus versunken.

Unser nächstes Ziel war nochmals der wunderschöne Yanchep Nationalpark, den wir am ersten Tag bereits besucht hatten und der uns sehr begeisterte. Und in unserer letzten Woche wollten wir noch einen kleinen Teil des Südens machen, Erinnerungen an die wunderbare Zeit vor vier Jahren auffrischen. Und ob wir das fanden was wir noch in Erinnerung hatten und ob das Wetter hielt (schließlich wird es sogar hier in Western Australia irgendwann mal Herbst), erfahrt ihr im nächsten Bericht!

See you later, mate!

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Posted by NoUturners 17:54 Archived in Australia

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Comments

Billabong Roadhouse, Notiert!

by Herbert

Wünsche euch noch eine tolle letzte Woche im Süden. ..
ohne Fliegen! Baciiii

by sorellina

Wie immer unglaublich coole Fotos und super Reiseberichte von euch beiden,... Ich glaub ich würde die Nächte in eurem Gefährt nicht aushalten und bräuchte etwas mehr Luxus,... Aber die Strandfotos lassen mich vor Neid erblassen und ihr seht wohl in einem Monat mehr als ich in 5 Jahren,.... Viel Spaß noch und weiterhin tolle Erlebnisse.... LG Martin

by Martin Ecker

@Herbert: Wenn du hier mit einem richtigen Truck einfährst knien sie sowieso vor dir nieder.
@Sorellina: Danke, ja schön wars. Und Fliegen waren weit und breit keine zu sehen!
@Martin: Ja, den Luxus haben wir uns ja auch hin und wieder gegönnt. Aber es fehlt dann halt was. Probiere es aus, vielleicht ist es ja gar nicht so schlimm? Grüße nach Amstetten.

by NoUturners

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