A Travellerspoint blog

Chapter 15: Having locals over for lunch and dinner

In this episode read about how to go back in time!

sunny 26 °C

Da saßen wir nun tatsächlich so kurz vor unserem Ziel doch noch unter unserer Plane, um den doch noch eingetroffenen Regen (den ersten seit unserer Ankunft Anfang Jänner), den der Himmel über dem traumhaft schönen Südwesten Australiens auf uns niederließ, abzuhalten. Wahrscheinlich war eben jener ebenso wie wir selbst traurig über unseren kommenden Abschied.

Aber überstürzen wir nichts, tuts uns nicht drängen, wir erzählen euch ja eh alles. Allerdings schön der Reihe nach. Springen wir dafür einige Tage zurück und zwar zu unserem Aufbruch von der Sandy Beach Recreation Area, da wo sich Kängurus, Füchse und verschlafene, im nächtlichen Mondschein tappende Ottakringer Gute Nacht sagen.

Nur 180 Kilometer Fahrt trennte uns von unserem nächsten Ziel, dem Yanchep Nationalpark (den wir ja bereits am Beginn der Reise besucht hatten), nur noch 50 Kilometer nördlich von Perth gelegen, wunderschön und mit garantierter, beinahe hautnaher Tierbegegnung. Sehr gerne hätten wir uns hier eine Nacht auf einem Campingplatz niedergelassen und das Wildlife genossen. Weil Campingplätze hier aber leider nicht vorgesehen sind, haben wir uns halt ein Zimmer im Yanchep Inn genommen. Aber dann gleich was G'scheites, nämlich ein Zimmer mit Terrasse und Blick auf den Loch McNess und die mit zahlreichem Wildlife gesegneten Wiesen davor.

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Der See selbst ist sehr schön anzuschauen (obwohl: "anzuMschauen" sagt der gelernte Österreicher auch sehr gerne) und bietet in seinem naturbelassenen Zustand der hiesigen Wasservogelwelt ein perfektes Zuhause. Naturbelassen bedeutete dann allerdings auch verschlammt und verwuchert, was wiederum bedeutete, dass unsere Badehosen im Rucksack blieben. Macht ja nix, denn gebadet hatten wir ohnehin ausreichend die letzten Wochen. Das Grundwasser unter dem gatschigen See erfüllt übrigens eine enorm wichtige Funktion für die gesamte Region: Es deckt 60% von Perths Wasserbedarf ab! Unser Zimmer mit Seeblick war nur die Spitze des Eisbergs. Denn die Terrasse macht hier die Musik. Soll heißen: Sie garantierte quasi eine interaktive Teilnahme an der hiesigen Fauna, sowohl abends beim Bier als auch am folgenden Morgen beim Frühstückskaffee.

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(ja, es wird tatsächlich auch geboxt!)

Die Koalas kletterten zwar nicht direkt vor unserem Zimmer die Eukalyptus-Bäume rauf und runter, waren aber auch nur einen kleinen Spaziergang vom Zimmer entfernt. Und frühmorgens durchaus noch sehr aktiv (aber alle auch wieder nicht):

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Nach nur einer Nacht, aber mit wunderbaren Erinnerungen im Gepäck, machten wir uns auf, den wunderschönen Südwesten Western Australias zu besuchen. Und wir steuerten dazu zwei Plätze an, die wir bereits auf unserem Trip vor vier Jahren besucht hatten. Somit wurde diese letzte Woche in der australischen Wildnis ein Art Reise in die Vergangenheit.

Da war zum einen der in den dichten Wäldern der Obstbaumregion um die sehr charmanten Örtchen Donnybrook und Nannup liegende Free-Camp der „Old Grimwade Townsite“. Wunderschön an einem Damm gelegen und mit traumhaften und zahlreichen Möglichkeiten zum Camping ausgestattet, irgendwo im riesigen Areal der gewaltigen Wälder oder auch direkt am Wasser. Und wir landeten dann auch an der exakt gleichen Stelle wie damals. Bis auf das aufgrund des heißen und trockenen Sommers zurückgegangene Wasser des Damms sah alles tatsächlich noch so aus wie vor vier Jahren.

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Wir sind hier zwei Tage lang geblieben und haben vor allem viel gefaulenzt. Das heißt bei uns Bier trinken (und abends Wein, ja es wurde windiger und daher abends etwas kühler) und lesen, ...

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... im Wasser plantschen, ...

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... und entspannte Spaziergänge unternehmen.

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(Brombeeren pflücken und natürlich auch naschen)

Da wir ausgerechnet an einem Freitag, also zum Start des Wochenendes hier gelandet sind, hatten wir auch ganz wenige Wochenend-Camper als Nachbarn. Einheimische, eh klar. Da war ein etwas schrulliger und einsamer Fischer in unserem Alter, der gemeinsam mit seinem Hund ein ruhiges Wochenende verbringen wollte. Jack hieß sein treuer Begleiter und stellte sich als ganz besonders abenteuerlustig aber sehr harmlos heraus (wie übrigens auch sein Herrl, der namenlos gebliebene Fischer selbst).

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Und dann war da noch eine größere Gruppe Mittzwanziger und diese nutzten hier das riesige von Forstwegen durchzogene Waldgebiet ganz klar wofür? Herr Wick, du liest ja mit und weißt es sicher schon vor allen anderen. Richtig! Hier wird an den Wochenenden Moto-Cross gefahren. Mit einem Höllenlärm selbstverständlich! Um dieses kleine Paradies ist das zwar sehr schade, aber da wir ja hier irgendwie nur Gäste sind, fügten wir uns. Und schließlich hingen die Jungs doch lieber an der Bierflasche und gar nicht so sehr, wie befürchtet, auf dem Gashahn. Und außerdem, ja außerdem weiß sich die Natur ohnehin zu helfen. Die in riesigen Schwärmen auftretenden (aber dennoch gefährdeten) und dabei wild kreischenden Carnaby’s Black-Cockatoos übertönten täglich während der Dämmerung die Moto-Cross-Maschinen bei Weitem. Ich widme diese Kakadus (diese Orsch-Viecher) daher dem Peter!

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Zwei Tage später verließen wir diesen Platz, um nach Margaret River, in die wohl bekannteste Weinregion Australiens aufzubrechen. War die Fahrt zur Old Grimwade Townsite schon eine willkommene Abwechslung zu den Strecken der vergangenen Wochen, so wurde jene durch die Fahrt an die Südwestküste durch die zahlreichen, sanft hügeligen Weinberge und Obstplantagen nochmals übertrumpft. Rein landschaftlich ein Segen gegen die monotonen Küstenhighways im Norden. Der Ort Margaret River besteht eigentlich nur aus einer einzigen Straße, ist aber enorm touristisch und hat seinen Namen vom diese Region durchfließenden Fluss. Und wer weiß, wie eben jener heißt? Ist nicht schwer, ihr kommt sicher drauf!

Neben der Weinregion hat Margaret River aber noch eine zweite sehr wichtige Funktion. Sie ist Tor zum außergewöhnlich schönen Nationalpark "Leeuwin-Naturaliste", benannt nach den beiden an der nördlichen bzw. südlichen Spitze des Nationalparks gelegenen Kaps und deren Leuchttürmen (die wiederum nach zwei Expeditionsschiffen des 17. Jahrhunderts so benannt wurden). Der Nationalpark trumpft mit steilen und kantigen Klippen aber auch traumhaft weißen Sandstränden und türkisem Meer auf.

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Es gibt in diesem Nationalpark mehrere Campingmöglichkeiten. Eine davon am Conto Campground (von irgendwelchen Hippies nach einer Fusel-Weinmarke der 70er-Jahre benannt oder so), der wiederum in mehrere Einheiten unterteilt ist. Grundsätzlich war sehr wenig los, aber jener Platz, an dem wir vor vier Jahren gecampt hatten, am Whistler's Way, war besetzt. Also haben wir es am Hamelin Hollow versucht und da doch tatsächlich einen noch viel besseren und schöneren Platz gefunden.

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(ja, trotz kühleren Temperaturen immer noch "Total Fire Ban", da kennen sie hier echt keinen Spaß!)

Großzügig angelegt und durch Schatten spendende Bäume von der Sonne und den Nachbarsplätzen gut abgeschirmt, haben wir uns zunächst einmal entspannt eine Jause gerichtet. Selbstverständlich wurde dabei die wichtigste Regel eingehalten: Das Bier muss eisgekühlt sein!

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Danach sind wir zum Conto Beach aufgebrochen (ja, natürlich auch dieser nach eben jener oben erwähnten Weinsorte benannt). Und den erreicht man am besten australisch, nämlich mit dem Auto. Aber in unserem Fall gar nicht aus Faulheit sondern weil wir es kaum erwarten konnten, da hinzukommen. Warum? Seht selbst, ohne Worte!

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Als wir zu unserem Platz zurückgekehrt waren, ließ auch der erste Besucher nicht lange auf sich warten. Ein neugieriges und gar nicht so scheues Känguru wollte uns wohl schon zuvor zur Jause besuchen, war aber nun zu spät dran. Dafür hatten wir ein tolles Fotomotiv hautnah!

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Und auch die hiesige Vogelwelt, zahlreich, lebendig und bunt vertreten, wollte ein paar Brösel abkriegen:

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Die Abende waren angenehm warm, dennoch blieben wir beim Wein. Natürlich auch aus Respekt vor der Weingegend! Das Essen hatte gemundet, es war bereits finster und wir saßen faul in unseren Sesseln, als plötzlich drei Possums an uns vorbeimarschierten. Zwei größere und ein etwas zu kurz geratener watschelten verstohlen, ein bisserl wie die drei Panzerknacker (wären sie einer mehr gewesen, hätten es die vier Daltons sein können), zum Picknick-Tisch, um sich über die letzten Reste des eigentlich leeren Spaghetti-Topfs herzumachen. Erzählen kann man so etwas ohnehin nicht, man muss es gesehen und erlebt haben. Glücklicherweise hatten wir die Kamera ausgepackt und die drei Burschen waren so gar nicht scheu und daher begeisterte Foto-Modelle!

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Und all das gleich am ersten Tag! Wie würden dann die beiden nächsten Tage aussehen? Schau ma mal! Am Folgetag war zunächst mal alles ruhig. Wir haben sehr viel gelesen und sind nachmittags nochmals zum Beach aufgebrochen. Diesmal ohne Auto weil wir aufgrund der schlechten Wettervorhersage schon am Vortag die Plane aufgebaut hatten und diese auch am Auto befestigt war.

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(nur ein Beispielfoto, so sahen unsere Füße die letzten vier Wochen jeden Tag aus)

Übrigens, diesen Nationalpark kann man auf einem offiziellen Wanderweg von Kap zu Kap auch durchwandern. Muss ein Traum sein und würde uns tatsächlich einmal reizen. Man benötigt dafür allerdings ausreichend Zeit für 135 Kilometer.

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Der weitere Tag verlief ohne große Aufregung. Erst später nach dem Abendessen, als Margit im Dunkeln, nur mit Stirnlampe ausgestattet, etwas Wasser holen wollte, ging es wieder etwas spannender zu. Auf diesem maximal 50 Meter langen Weg geriet sie schließlich auf einen ganz besonders skurrilen Geisterbahn-Trip. Zunächst sah sie sich von gespenstisch hell leuchtenden Spinnen umringt. Giftig? Wissen wir bis heute nicht, Margit hat es aber überlebt, das kann ich euch schon mal verraten. Danach erschienen wie von Geisterhand ganz plötzlich zwei Kängurus vor ihr und starten sie eindringlich an. Gut, die machen das immer so, weil sie nicht gerade die hellsten Tiere sind. Dennoch: Es war finster und daher unheimlich. Also lieber einen Bogen rundherum. Gut, beinahe an der Wasserleitung, nur noch den Kübel abstellen und das Wasser einlassen. Und ah! Da sitzt ein Frosch. Gut, also den Kübel daneben platzieren. Ups, noch einer. Und noch einer und noch einer und noch einer und ... Na wohin nun mit dem Kübel? Wieder zurück zum Wasserhahn geleuchtet: Weg waren sie die Frösche. Ebenso wie von Geisterhand. Sehr gruselig. Wie auch immer, schließlich kam Margit doch noch mit einem halben Kübel Wasser zurück (die andere Hälfte ob der zitternden Hände verschüttet) und sie hatte mir eine ganze Menge zu erzählen. Und ich somit euch!

Ja und da sind wir also wieder am Beginn unserer Geschichte angelangt, denn am dritten Tag hatte es dann das erste Mal überhaupt geregnet. Und das am allerletzten Tag unseres Campingabenteuers! Ha! Gibt's ja nicht! Und gut, dass der Herr Vorsicht (ja, das bin ich) schon am ersten Tag die Idee hatte, die Plane aufzubauen. Unter jener saßen wir dann nämlich ab zwölf Uhr mittags bis es dunkel wurde und es Zeit war, ins Bett zu gehen.

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Der Regen brachte kühle Luft. Ich blieb jedoch stur bei der kurzen Hose: Leiberl und Jacke in die Hose reingestreckt und die Hose hochgezogen, dann zieht es nicht so ins Kreuz!

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Zwölf Stunden, bis in die Nacht hinein, hatte es schlussendlich durchgeregnet, allerdings nur ganz leichter Nieselregen. Daher war am nächsten Morgen kaum etwas gatschig, von Lacken ganz zu schweigen.

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Aber es war immer noch bewölkt und für kurze Augenblicke hatte es immer wieder leicht zu nieseln begonnen. Wir haben also noch gefrühstückt, die Plane abgebaut und uns schlussendlich durchaus zeitig auf den Weg gemacht. Ja wohin denn eigentlich? Wir waren doch mit unserer Reise schon am Ende, oder? Ja, die Reise sehr wohl. Aber wir hatten noch vier Tage bis zu unserem Abflug über. Und an diesen vier Tagen wollten wir uns noch gebührend von Perth verabschieden. Schon jetzt können wir euch verraten: Es waren wunderschöne aber auch sehr wehmütige vier Tage. Was genau wir hier noch erlebt hatten und wie es uns erging als wir in Wien Schwechat wieder provinziellen österreichischen Boden betreten haben, ja das erfahrt ihr im Abschlussbericht unseres Reiseblogs "Let's Do Summer!"

See you later, mate!

Voriges G'schichtl | Inhaltsverzeichnis | Letztes G'schichtl

Posted by NoUturners 18:24 Archived in Australia

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Comments

ohhh so viele känguru`s... und koalas... und de guten alten gefräßigen opossum`s! seufz! Sehr nett von ihnen, dass sie sich zum Schluss eurer Reise nochmal - natürlich extra für die treue leserschaft - so ausgiebig präsentiert haben! Achja, und il - vor allem der calle ist jetzt sehr stolz auf dich und die 1a Planenkonstruktion! Bis ganz bald! Trinkt noch ganz viele West End oder was auch immer für uns mit in Perth... Bis ganz bald! Baci

by Sorellina

@Sorellina: Ja, bei den Possums musste ich auch an unseren Trip auf Kangaroo Island 2002 denken! ;-) Und die Planenkonstruktion war sogar absolut top, die hätte einem Orkan standgehalten. Das Kompliment gebe ich sehr gerne an Margit weiter, die eindeutig die Mastermindin dahinter war! ;-) Und als kulturell erzogener westaustralischer Bobo trinkt man hier Little Creatures. Machen wir gerne. Das nächste geht auf euch! Prost! ;-)

by NoUturners

Wir schreiben diesen Kommentar am Tag eurer Ankunft in Wien. Sind schon sehr gespannt und wir hoffen ihr freut euch wieder (wenigstens ein bisserl) auf Wien und die Verwandten, Freunde, etc...
Und danke für die tollen Berichte und Fotos :)

by Ernst + Elisabeth

danke fürs genaue Beobachten. Übrigens: Enduro heißt das. (oder dual purpose, wie der Ami oft sagt) :-)
tolle geschichten, tolle 3 Monate, danke für die Unterhaltung. Und unser aller Neid ist euch sicher
H

by Hr.Wick

@Herr Wick: Danke für die Aufklärung (wir sind ja Fußgänger oder Geländewagenfahrer, daher bei Zweirad-Kategorien ungebildet)! Danke für die Blumen, freut uns natürlich sehr. Bis bald!

by NoUturners

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